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"Rocket League": Neues Crossplay-Feature RocketID verschoben

Ein lange erwartetes Crossplay-Feature für "Rocket League" kommt später.
Ein lange erwartetes Crossplay-Feature für "Rocket League" kommt später. (©Psyonix 2018)

Crossplay-Partys für "Rocket League" verspäten sich: Eigentlich sollte das RocketID-Feature für plattformübergreifendes Spielen bereits im September starten. Nun wird noch nicht einmal in diesem Jahr etwas daraus. Dafür wird das Autoball-Game letztlich aber auch über alle Plattformen hinweg spielbar sein.

Crossplay für "Rocket League" gibt es in eingeschränktem Maße zwar schon, viele Fans warten aber auf das RocketID-Feature, mit dem sich Partys über Plattformgrenzen hinweg leichter managen lassen sollen. Nun haben die Entwickler laut PC Gamer verkündet, dass die schon länger angekündigte Funktion erst deutlich später ins Spiel kommt.

Crossplay-Partys für "Rocket League": Erst 2019, aber wohl inklusive PS4

"Es war eigentlich unser Ziel, RocketID vor dem Jahresende 2018 zu veröffentlichen. Wir haben die schwierige Entscheidung getroffen, den Release ins Jahr 2019 zu verschieben", heißt es in einer Ankündigung zum Herbst-Update auf der Spielewebsite.

Allerdings hat die Verschiebung einen Vorteil für PS4-Spieler: Da Sony zuletzt angekündigt hatte, die PlayStation auch für Crossplay mit anderen Konsolen zu öffnen, wird "Rocket League" nach der Einführung von RocketID aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich vollumfängliches plattformübergreifendes Spielen mit PC, Xbox One, PS4 und Nintendo Switch bieten können.

Mehr Schliff für das neue RocketID-Feature

Die Zeit bis zum Release des Features will das Studio darüber hinaus vor allem für Feinschliff und Qualitätskontrollen nutzen: "Wir arbeiten unglaublich hart um sicherzustellen, dass [RocketID] so intuitiv, stabil und poliert wie möglich ist, bevor wir es in die Welt entlassen."

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