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"Skyrim Special Edition": Das sind die Mods-Regeln

Heute erscheint "Skyrim: Special Edition" mit verbesserter Grafik.
Heute erscheint "Skyrim: Special Edition" mit verbesserter Grafik. (©Youtube / BethesdaSoftworksDE 2016)

Am heutigen Freitag erscheint "The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition" für Xbox One, PS4 und PC. Passend zum Release hat Entwickler Bethesda nun die Regeln für Mods veröffentlicht.

Mit dem Release von "The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition" können endlich auch Konsoleros dem Rollenspiel Mods hinzufügen. Damit die Anpassungen durch Fans nicht völlig aus dem Ruder laufen, hat Entwickler Bethesda einen Tag vor der Veröffentlichung der Remastered-Version des Spiels Richtlinien für Mods auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Regeln gelten nicht nur für "Skyrim Special Edition", sondern auch für "Fallout 4", das auch Mods auf PS4 und Xbox One erlaubt.

Bethesda gibt Tipps für bessere "Skyrim"-Mods

Die meisten Mods-Regeln von Bethesda für die "Skyrim Special Edition" sind relativ naheliegend. So dürfen Mods nur vom Urheber selbst hochgeladen werden und nicht von einer dritten Partei. Fans sollen zudem Modifikationen, die sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden, mit "in Arbeit" markieren, um besseres Feedback von der Community zu erhalten. Bethesda gibt zudem ein paar Tipps, mit denen Modder sicherstellen können, dass ihre Kreationen auch gespielt werden. So seien Screenshots, ausführliche Beschreibungen und außergewöhnliche Namen hilfreich. Vermeiden sollten Modder bei "The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition" hingegen das Hochladen von Modifikationen mit sexuellen Inhalten, Gewalt gegen Kinder, religiösen Inhalten, Hassreden oder privaten Informationen.

"The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition" wurde grafisch umfassend überarbeitet und bietet nun hochauflösende Texturen, Shader und neue Lichteffekte, die sogar das bisherige, offizielle High-Res-Pack für den PC übertreffen sollen. Zusätzlich beinhaltet das Spiel auch sämtliche DLCs, die jemals für "Skyrim" veröffentlicht wurden. Neben "Dawnguard" und "Heathfire" ist also auch "Dragonborn" enthalten. Ob es auf der PlayStation 4 tatsächlich Mods geben würde, war noch vor Wochen mehr als fraglich. Offenbar gab es zwischen Bethesda und Sony zum Thema im Vorfeld einige Unstimmigkeiten, die dann doch aus der Welt geräumt werden konnten.

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