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So will Ubisoft "Ghost Recon Breakpoint" noch retten

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"Hm. Das hatte ich mir anders vorgestellt." – So haben wohl viele Käufer von "Ghost Recon Breakpoint" reagiert.

"Ghost Recon Breakpoint" war für viele Fans der Shooter-Reihe der sprichwörtliche Bruchpunkt: Technisch unsauber und spielerisch öde, fuhr es katastrophale Wertungen ein. Aber Hersteller Ubisoft gelobt Besserung und stellt in einem offiziellen Update großangelegte Rettungsmaßnahmen vor.

Ein Blogpost erklärt, was Ubisoft vorhat, um "Ghost Recon Breakpoint" doch noch zu retten und enttäuschte Fans wieder ins Boot zu holen. Zur besseren Übersicht führen wir hier alle Maßnahmen in Stichpunkten auf.

Technik, KI und Mikrotransaktionen

  • Technik: Mitte November kommt das Update 1.0.3, das unter anderem die Feuerrate verändert und Probleme mit der Drohne behebt
  • Content nach Launch: Im Dezember kommt mit "Project Titan" der erste Raid, kurz darauf folgt das Terminator-Live-Event
  • Mikrotransaktionen: Hierzu sagt Ubisoft noch nichts Genaues – nur, dass man das ungeliebte System überarbeiten will
  • Bald kommen KI-Teamkameraden für alle, die nur ungern mit anderen Leuten zocken. Das wird aber noch ein Weilchen dauern
  • Generelles: Die halbgaren Survival-Elemente und das Loot-System werden überarbeitet, außerdem sollen wir das Spiel bald noch mehr unseren persönlichen Vorlieben anpassen können. Was genau das heißt, bleibt bislang noch offen

Der Tiefpunkt der Serie?

"Ghost Recon Breakpoint" ist seit dem 4. Oktober erhältlich und gilt als herbe Enttäuschung. Auch bei uns kam das unsaubere Taktik-Geballer nicht durchweg gut an. Allerdings ist Ubisoft auch bekannt dafür, seine Spiele lange nach dem Start zu unterstützen und graduell zu verbessern.

Hoffen wir, dass die Franzosen auch diesmal einen langen Atem haben "Ghost Recon Breakppoint" noch rumreißen.

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