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"Splinter Cell": Ubisoft-Chef verrät, warum es mit dem Sequel dauert

Der Weg zur Rückkehr ist für Sam Fisher recht steinig ...
Der Weg zur Rückkehr ist für Sam Fisher recht steinig ...

Wann kommt ein neues "Splinter Cell"? Und kommt ein neues "Splinter Cell" überhaupt? Fans der Stealth-Reihe fragen sich das seit Jahren. Geht es nach Ubisoft, lautet die drängendste Frage rund um den nächsten Teil aber eher: Warum sollte ein neues "Splinter Cell" kommen?

In einem neuen Interview hat sich Ubisoft-Chef Yves Guillemot zu den Aussichten auf eine Rückkehr von Geheimagent Sam Fisher geäußert. Gegenüber IGN (via Gamespot) erklärte er, dass man das Franchise nur zurückbringen wolle, wenn man damit etwas Neues machen könne.

Fan-Wünsche schüchterten Entwickler ein

"Wenn Du ein Spiel entwirfst, musst Du sicherstellen, dass Dir etwas einfällt, das sich genug von dem unterscheidet, was Du zuvor gemacht hast", so Guillemot. "Als wir zuletzt ein 'Splinter Cell' gemacht haben, hatten wir viel Druck von den ganzen Fans, die gesagt haben: 'Ändert es nicht, macht dies nicht, macht das nicht.' Also hatten einige Teams etwas Angst, an der Marke zu arbeiten."

"Splinter Cell" musste sich hinten anstellen

Ein weiterer erschwerender Faktor bei der Arbeit an einem neuen "Splinter Cell" war wohl der Erfolg von Ubisoft-Marken wie "Assassin's Creed": "Viele Entwickler wollten lieber an diesen Marken arbeiten und wir müssen uns danach richten, was sie tun möchten", so Guillemot.

Einen Lichtblick für Fans hatte er aber dann doch parat: Derzeit werde definitiv an "Splinter Cell" gearbeitet – aber Genaues wollte er noch nicht verraten. Vielleicht hören wir ja auf der E3 2019 mehr. Zuletzt erschien ein neuer Teil der Serie im Jahr 2013 – "Splinter Cell Blacklist".

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