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Stadia: Zwei neue Spiele für Abonnenten – feilt Google am Konzept?

Eiskalt: Stadia hat doch jeder – oder?
Eiskalt: Stadia hat doch jeder – oder?

Viele Abonnenten wünschen sich deutlich mehr Infos zu Google Stadia. Nun gibt es zumindest eine neue Ankündigung: Spieler mit Pro-Account erhalten im Februar zwei weitere Games: Das Exklusivspiel "Gylt" und den Singleplayer-Shooter "Metro Exodus". Gerüchteweise könnte der Cloud-Dienst aber bald für viele Spieler deutlich attraktiver werden.

Wer zum Start von Google Stadia eine Founders-Edition mit Stadia Pro gekauft hat, muss demnächst sein Abo erneuern. Zwei neue Spiele, die für Abonnenten ab Februar ohne weitere Kosten spielbar werden, sollen Dich davon abbringen, den Cloud-Gaming-Dienst abzubestellen: "Gylt" und "Metro: Exodus" kannst Du in der Stadia-App laut Google im Februar freischalten. "Rise of the Tomb Raider" und "Samurai Shodown" sind dagegen nur noch bis zum 31. Januar verfügbar, sofern Du sie bisher nicht Deinem Account zugefügt hast.

Keine regelmäßigen Infos für Abonnenten von Stadia Pro

Zuletzt erfuhr man wenig dazu, wie es mit Google Stadia weitergeht, regelmäßige Informationen von Google gibt es kaum. Mitte Januar wurde verkündet, dass 2020 viele neue Spiele verfügbar sein sollen, darunter auch exklusive Titel – welche das genau sind, bleibt aber unbekannt. Fürs erste Quartal geplante Features wie der Support des Google Assistant, 4K-Auflösung im Chrome-Browser oder Nutzbarkeit über andere Smartphones als das Google Pixel stehen weiter aus. Einige Stadia-Abonnenten beschweren sich mittlerweile online und das Magazin Vice bezeichnet den Launch des Dienstes als "teuren Beta-Test".

Lässt sich die Steam-Bibliothek bald mit Stadia nutzen?

Dabei ließe sich die negative Stimmung ganz schnell drehen: Nicht nur Ubisofts Spiele-Bibliothek Uplay+ soll im Laufe es Jahres mit Stadia genutzt werden können – Google Watchblog mutmaßt, dass die Integration von Steam in das Betriebssystem Chrome OS bedeuten könnte, dass Stadia und Steam eine Partnerschaft eingehen. Ließe sich die bereits vorhandene Steam-Bibliothek vieler Spieler nahtlos mit Google Stadia nutzen, würde der Hauptkritikpunkt an dem Cloud-Gaming-Service stark abgeschwächt: Zusätzlich zum Stadia-Abo müssen bisher auch Spiele gekauft werden.

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