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"Star Wars Squadrons": Kein Live-Service, ohne Mikrotransaktionen

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"Luke ... benutze die Macht guter PR ..."

Scheint, als hätte Hersteller Electronic Arts aus der harschen Kritik der vergangenen Jahre gelernt. Das jüngst angekündigte Weltraum-Geballer "Star Wars Squadrons" soll keinerlei Mikrotransaktionen bieten und auch kein Service-Game sein.

Im Gespräch mit Game Informer stellte Ian Frazier, der Creative Director beim Entwickler Motive Studios, jetzt klar: "Star Wars Squadrons" wird zum Release am 2. Oktober als fertiges Spiel auf den Markt kommen. Momentan gebe es keine Pläne, nach dem Launch zusätzliche Inhalte zu produzieren.

"Danke für Deine 35 Euro!"

Wörtlich sagte Frazier: "Wir sind da sehr 'oldschool' eingestellt. Mit diesem Spiel wollen wir zeigen, dass wir einen Preis von 40 Dollar anpeilen [rund 35 Euro]. Wir sind großzügig gegenüber den Spielern und wir wollen, dass es sich komplett anfühlt".

Frazier schränkt aber ein: "Das muss nicht heißen, dass wir nie etwas hinzufügen werden. Wir könnten das wohl, aber es wird kein Spiel mit Live-Service". In "Star Wars Squadrons" bist Du auf Seiten des Imperiums und der Rebellen in acht Original-Raumschiffen aus der "Star Wars"-Saga unterwegs.

Lektion gelernt?

Das sind versöhnliche Töne, nachdem Publisher Electronic Arts wegen der unverschämten Lootboxen-Mechanik von Spielen wie "Star Wars Battlefront 2" massiv kritisiert worden war. Auch dass der jüngste "Star Wars"-Film "Der Aufstieg Skywalkers" ungewohnt viele negative Reaktionen hervorrief, dürfte die Rechte-Inhaber ein wenig demütig gemacht haben.

 

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