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"The Darwin Project"-Early-Access gestartet: Battle Royale mal anders

Mit "The Darwin Project" ist nun ein weiteres Last-Man-Standing-Game in die Early-Access-Phase gestartet – dieses bietet aber einen ganz besonderen Pfiff: Einer der Spieler kann als Showmaster in das Spiel eingreifen, Items an die Teilnehmer verteilen, Tipps geben oder aber Atombomben auf sie werfen.

Dabei treten pro Runde zehn Spieler auf einer deutlich kleineren Karte als etwa in "Fortnite: Battle Royale" oder "PUBG" gegeneinander an. Anders als bei den beiden Genregrößen steht bei "The Darwin Project" aber das Publikum im Mittelpunkt – dieses soll nämlich etwa über Abstimmungen Einfluss auf den Showmaster nehmen, der dann einzelne Spieler mit besonderen Kräften oder Tipps belohnen kann. Auf der anderen Seite kann er aber auch Kartenabschnitte mit Atombomben vernichten oder Gravitationsstürme auslösen, um das Match spannender zu gestalten.

Interaktion zwischen Zuschauern und Spielern steht im Vordergrund

So eignet sich "The Darwin Project" also perfekt für Livestreams auf Twitch oder Mixer und ist vor allem kurzweiliger aufgebaut als viele Battle-Royale-Titel. Optisch erinnert das Spiel trotzdem stark an "Fortnite", sogar das Sammeln von Ressourcen und der Bau von Fallen sind Teil des Gameplays von "The Darwin Project". Zusätzlich müssen die Spieler im Match aber auch Spuren ihrer Konkurrenten lesen, um diese ausfindig zu machen.

Scavengers Studio: Early Access läuft wohl noch bis Sommer 2018

Im Early Access, während dem noch an Feinheiten gearbeitet wird, kostet "The Darwin Project" zurzeit etwa 15 Euro. Der Preis soll jedoch auch nach dem endgültigen Release konstant bleiben, der etwa für Sommer 2018 angepeilt wird. Entwickler ist das kanadische Scavengers Studio, das den Release von "The Darwin Project" zurzeit für PC und Xbox One anpeilt.

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