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"The Division": Kommt ein zweiter Teil? Wäre laut Studio möglich

Ein zweiter Teil von "The Division" ist nicht ausgeschlossen.
Ein zweiter Teil von "The Division" ist nicht ausgeschlossen. (©Ubisoft 2017)

Ein zweiter Teil des Online-Actiontitels "Tom Clancy's The Division" ist durchaus denkbar. Diese frohe Kunde hat kurz vor Weihnachten der Chef des Entwicklerstudios Massive Entertainment per Interview unters ballernde Volk gebracht. Offiziell und in Stein gemeißelt ist natürlich noch nichts.

David Polfeldt, Chef des "The Division"-Entwicklers Massive Entertainment, hatte in einem Interview mit IGN wenigstens ein kleines vorweihnachtliches Präsent im Gepäck: "Ich denke, es ist eine wundervolle, wundervolle Marke, die so viel mögliche Geschichten birgt. Es gibt noch so viele Dinge, die wir noch nicht in 'The Division 1' getan haben, die es aber Wert sind, für die Marke genauer unter die Lupe genommen zu werden", so Polfeldt. "Ich bin mir absolut sicher, dass es viel Raum für Dinge gibt, die mehr sind, als das Spiel nur online zu lassen. Aber ich kann darüber jetzt nicht viel sagen."

"The Division" bleibt online – vorerst jedenfalls

Dass der Multiplayer-Titel von Hersteller Ubisoft wenigstens erst mal online bleiben soll, ist nach zwischenzeitlichen Einbrüchen bei den Spielerzahlen immerhin eine wirklich frohe Botschaft für die Gamer, die viel Zeit investiert haben. Und Polfeldt schließt nicht aus, dass es weitere wichtige Inhalte geben kann – obwohl sein Massive-Studio momentan vor allem am "Avatar"-Game sitzen und schwitzen dürfte, das vielleicht 2019 oder 2020 auf den Markt kommen soll.

Seit Version 1.4 steigen die Spielerzahlen bei "The Division" wieder. Für Polfeldt und seine Entwickler ist das sogar ein wenig überraschend: "Viel früher dachten wir, dass die Spielerzahl jetzt deutlich kleiner sein würde, wie es eben bei vielen Online-Rollenspielen der Fall ist. Aber mit jedem neuen Patch steigt die Spielerzahl seit Version 1.4 wieder an."

Entwickler sind mit dem Spiel zufrieden – aber warum erst jetzt?

Mit der letzten Version 1.8 sind die Entwickler laut Polfeldt "viel dichter an dem dran, was wir eigentlich schaffen wollten." Und es soll jetzt auch dem Spiel entsprechen, dass die Gamer schon beim Start im März erwartet hätten. Bleibt nur die Frage, warum es fast zwei Jahre gedauert hat, bis die Entwickler mit ihrem Titel auch selbst zufrieden sind?

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