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"The Last Guardian": Easter Egg bestätigt Theorie über Trico

Easter Egg in "The Last Guardian" entdeckt.
Easter Egg in "The Last Guardian" entdeckt. (©SCEE 2016)

Das Fantasy-Adventure "The Last Guardian" um einen Jungen und seinen rätselhaften Begleiter Trico hat es nach langem Warten endlich auf die PlayStation 4 geschafft. Ein nun entdecktes Easter Egg beantwortet eine Frage, die sich einige Gamer zum Ende des Spiels gestellt haben.

Achtung Spoiler: Das angenehm andersartige Adventure "The Last Guardian" hat lange auf sich warten lassen – immerhin wurde es bereits für die PS3 angekündigt. Dafür beträgt die Spielzeit des Games selbst für behutsame Genießer kaum mehr als 15 Stunden – die Auflösung zum Ende lässt für viele Spieler jedoch eine Frage offen. Bevor wir jedoch näher auf das nun von Pushsquare entdeckte Easter Egg eingehen, muss eine deutliche Spoiler-Warnung ausgesprochen werden: Hast Du "The Last Guardian" noch nicht bis zum Ende durchgespielt, ließ jetzt auf keinen Fall weiter! Ernsthaft – es würde Dir den Spaß ruinieren, schau Dir stattdessen lieber unseren Test zu Tricos Abenteuern an!

Easter Egg rundet das Ende des Spiels ab

Noch da? Gut. Wer das berührende Ende von "The Last Guardian" schon erreicht hat, weiß, dass der Junge sich von seinem Begleiter Trico trennen muss und im Dorf der Menschen zurückbleibt. Fortan verbringen die beiden ihr Leben getrennt und der Junge wächst zu einem alten Mann (mit sehr vielen Tattoos) heran. Nach dem Abspann ist zu sehen, wie im Dorf das Schild gefunden wird, mit dem Trico im Spielverlauf gelenkt werden kann. Als der erwachsen gewordene Junge das Schild hochhebt, fliegt die Kamera durch die gesamte Spielwelt. Am Ende sehen wir Trico in seiner Höhle, zusammen mit einem Jungtier (links im Dunkeln sind die Augen zu sehen).

Viele Gamer diskutieren darüber, ob es sich bei dem Tier am Ende wirklich um Trico handelt oder um einen anderen Katzen-Vogel-Hunde-Hybriden. Ein nun entdecktes Easter Egg bestätigt aber eindeutig, dass wir hier tatsächlich Trico sehen: Drückt man während der Szene nämlich Kreis – die gleiche Taste wie zum Benutzen des Schildes – leuchten die Hörner des Tieres auf, ein ziemlich solider Hinweis auf die Verbindung zwischen dem Jungen und Trico. Der Effekt ist im YouTube-Video zu sehen und gibt dem ohnehin schön erzählten "The Last Guardian" einen weiteren gefühlvollen Touch.

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