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"The Last Guardian": Release auf den 6. Dezember verschoben

"The Last Guardian" wurde wieder verschoben.
"The Last Guardian" wurde wieder verschoben. (©Youtube / PlayStation 2016)

Wieder wird der Release von "The Last Guardian" verschoben – ursprünglich wurde das Spiel 2009 für die PS3 angekündigt. Das Nachfolgeprojekt der "Shadow of the Colossus"-Entwickler wird für Sony zur Never-Ending-Story.

In einem Beitrag im offiziellen PlayStation Blog bezieht Sony Computer Entertainment-Chef Shuhei Yoshida nun persönlich Stellung zur erneuten Release-Verschiebung von "The Last Guardian". Ein Zeichen für den Stellenwert des einstigen Prestige-Projekts, von dem zwischenzeitlich schon angenommen wurde, dass es eingestellt wurde. Das Adventure soll nun nach jahrelanger Entwicklung endlich am 6. Dezember erscheinen.

Nach jahrelanger Entwicklung noch zu viele Bugs

Nachdem "The Last Guardian" eigentlich bereits 2009 für die PS3 angekündigt wurde, war es still um das Game geworden. Auf der E3 2015 präsentierte Sony das Spiel dann erneut für die PS4, beeindruckende Grafik und ästhetische Stimmung weckten die Aufmerksamkeit der Fachpresse. Der für den 25. Oktober angekündigte Release-Termin kann allerdings erneut nicht eingehalten werden. Obwohl sich "The Last Guardian" in den finalen Zügen befinde, würden noch zu viele Bugs das Spielerlebnis beeinträchtigen.

In "The Last Guardian" geht es um Freundschaft und Vertrauen

In dem fantasievollen Adventure geht es um die freundschaftliche Beziehung zwischen einem tätowierten Jungen und einem riesigen Wesen, das wie eine mystische Mischung aus Hundewelpe und Vogel wirkt. Durch Rufe und Pfiffe steuert der Spieler das Wesen über Abgründe und durch Ruinen. Wie sich die Entwicklung des Tieres und/oder des Jungen auf den Spielverlauf auswirkt, ist bisher unklar. Im letzten Jahr verwies Sony darauf, nicht zu viel über die Handlung von "The Last Guardian" verraten zu wollen, da das Game äußerst storylastig wäre.

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