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Tiere in "Far Cry 5": In Montana will Dir alles an den Kragen

In "Far Cry 5" macht Dir nicht nur der apokalyptische Kult "Project At Eden's Gate" zu schaffen. Auch die Tierwelt in den Wäldern und Ebenen von Hope County, Montana hat es auf Dich abgesehen. Ein neues Video zeigt, vor welchen Viechern sich die Spieler im März in Acht nehmen sollten.

Dass neben menschlichen Freunden und Feinden auch Tiere die Open-World-Gebiete von "Far Cry"-Spielen bevölkern, ist seit dem ersten Teil fester Bestandteil des Gameplays. Auch "Far Cry 5" macht da keine Ausnahme.

Eine Killer-Sekte & eine schön bissige Tierwelt

"Das wildeste 'Far Cry', das wir je gesehen haben" verspricht Ubisoft in einem neuen Video, das die Wildnis des neuen nordamerikanischen Settings vorstellt. Viele Szenen wirken dabei regelrecht idyllisch – wenn da nur nicht die Sekte "Project At Eden's Gate" und eine ungemein bissige und scharfzähnige Fauna wären. Während Dir die Kultisten mit scharfen Waffen begegnen, stürzen sich gefährliche Tiere mit ebensolchen Zähnen und Klauen auf Dich. Zusammenstöße mit Bären, Wölfen, Vielfraßen, Pumas und anderen Raubtieren werden in Ubisofts Open-World-Shooter ebenso vorkommen, wie unangenehme Begegnungen mit Giftschlangen, Stinktieren oder aufgescheuchten Bienenschwärmen.

"Far Cry 5" baut eine nordamerikanische Wildnis

Treffen zwei Tiere in der Wildnis aufeinander, werden sie sich auch gegenseitig bekämpfen – im Video zu sehen sind ein Stier und ein Bär, die aufeinander losgehen. Wer sich dann zu nah heranwagt, kann allerdings selbst schnell zur Beute werden. Neben einer potenziellen Gefahrenquelle sind Tiere in "Far Cry 5" aber auch wieder ein Wirtschaftsfaktor: Wer etwa angeln oder jagen geht, kann Fisch und Felle gewinnbringend verkaufen.

Release
"Far Cry 5" erscheint am 27. März 2018 für PC, PS4 und Xbox One.

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