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Video beweist: "L.A. Noire VR" ist der perfekte Quatsch-Simulator

Eigentlich gibt es in "L.A. Noire" jede Menge ernsthafte Detektivarbeit zu tun. Ein neues Video zeigt nun, dass sich die VR-Version des Games aber fast besser dazu eignet, allerlei Blödsinn anzustellen.

Seit Kurzem gibt es Rockstar Games' Detektiv-Epos "L.A. Noire" auch als Virtual-Reality-Abenteuer und natürlich hat es nicht lang gedauert, bis die Spieler entdeckt haben, wie sich das Game zweckentfremden lässt. In einem neuen Video aus Gameplay-Szenen stellt Hauptcharakter Cole Phelps nichts als Unsinn an.

"L.A. Noire VR" macht Dich zum tanzenden, pöbelnden, popelnden Detektiv

Tanzeinlagen der unterschiedlichsten Art vor dem Spiegel sind noch das Harmloseste, was der zum Clown mutierte Detektiv in dem witzigen Clip so darbietet. Streicheleinheiten für verschiedene Nebencharaktere stehen ebenso auf dem Programm wie ungestümes Rempeln auf dem Bürgersteig, obszöne Kritzeleien in Notizbüchern und Gesichtern sowie tiefes Nasebohren – allerdings nicht im eigenen Zinken. Dass die computergesteuerte Umwelt seinen Schabernack komplett ignoriert und weiter dem ernsten Gangsterfilm-Drehbuch folgt, macht das Video umso lustiger.

Schabernack in der virtuellen Realität

Während man dem eigentlichen Spiel sein Alter von sechseinhalb Jahren in dem Clip doch mittlerweile ansieht, beeindruckt die neue Umsetzung für die HTC Vive ziemlich. Besonders durch das Finger-Tracking sehen die Späße des VR-Phelps ziemlich realistisch aus. Vielleicht bekommt "L.A. Noire" durch die Virtual-Reality-Version also nicht nur ein zweites Leben als Detektiv-Abenteuer spendiert, sondern auch eine neue Karriere als Quatsch-Simulator.

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