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Pet-Hacking: Erster VR-Tracker für Katzen

Unfallgefahr gebannt: VR-Tracker für Katzen.
Unfallgefahr gebannt: VR-Tracker für Katzen. (©Triangular Pixels 2017)

Wie sich herausstellt, ist der anhaltende Virtual-Reality-Trend offenbar eine gewisse Gefahr für Katzen: Vertieft in ihr Spielerlebnis und durch das Headset in ihrer Wahrnehmung eingeschränkt, übersehen vereinzelte VR-Nutzer schon mal ihr Haustier. Die Entwickler von Triangular Pixels wollen der Unfallgefahr nun mit dem ersten VR-Tracker für Katzen beikommen.

Wer sowohl ein Virtual-Reality-System als auch eine Katze besitzt, kennt das Problem vielleicht – so mancher VR-Gamer hat sich sogar schon mal aus Versehen auf sein Haustier gesetzt, während er eigentlich in anderen Welten unterwegs war. Die Entwickler des britischen Studios Triangular Pixels, in erster Linie bekannt für ihr VR-Game "Unseen Diplomacy", machten es sich daher zur Aufgabe, die virtuellen Welten auch für Katzen, Hunde und Kleinkinder sicherer zu machen. Sie bauten nun einen ersten Prototypen eines VR-Trackers für Katzen.

Vive Tracker hilft Entwicklern eigene Ideen zu verwirklichen

Dabei kam ihnen der Vive Tracker, ein Zubehör für das VR-System HTC Vive, mit dem man beliebige Gegenstände in Virtual-Reality-Software integrieren kann, gelegen. Ein wenig Programmierung, etwas Stoff und Handarbeit und fertig war der Katzen-Tracker. Wichtig war dabei, dass das Accessoire einfach an- und abzulegen sei und die Katze nicht behindert. Mit der zugehörigen Software soll das Haustier nun eindeutig im VR-Spiel zu erkennen sein, sobald es sich in den Sichtbereich des Spielers bewegt. Der Homepage von Triangular Pixels zufolge ist die Programmierung der zugehörigen App bereits kurz vor der Fertigstellung.

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