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VR-Brillen von Oculus ab Oktober mit Facebook-Zwang

Tja, da guckste! Oder nicht.
Tja, da guckste! Oder nicht. Bild: © YouTube / Oculus 2019

Das wird vielen Spielern nicht gefallen. Ab Oktober heißt es: Facebook-Zwang für die Oculus. Wer die VR-Brille ab diesem Zeitpunkt zum ersten Mal nutzt, muss sich zwangsläufig mit einem Facebook-Account anmelden. Das willst Du nicht? Dann hast Du nicht mehr viel Zeit.

Oculus gehört Facebook. Es ist also keine große Überraschung, was der Hersteller der VR-Brille nun auf der offiziellen Seite und via Twitter verkündet: Ab Oktober 2020 gilt für alle neuen Oculus-Geräte ein Facebook-Zwang.

Keine Lust auf Facebook? Dann hast Du nur noch zwei Jahre Zeit

Wer bereits einen Oculus-Account hat, kann sich ab Oktober über einen Facebook-Account einloggen und beide Accounts, also den von Oculus und den von Facebook, miteinander verbinden.

Und wenn Du keine Lust hast, Dich über Facebook anzumelden? Dann kannst Du Deine Oculus nur noch zwei Jahre vollständig nutzen. Facebook-Verweigerer haben bis zum 1. Januar 2023 die volle Funktionalität, danach endet der Support des Oculus-Accounts. Laut eigener Aussage arbeitet der Hersteller daran, dass trotzdem alle gekauften Apps und Spiele weiter funktionieren, kann das aber nicht garantieren.

Katastrophe oder halb so wild?

Bei Twitter sind die Meinungen gespalten. Während Facebook-Gegner bereits nach Erstattung fragen und die VR-Brille künftig boykottieren wollen, sehen andere User die Sache pragmatisch: einfach einen neuen Account bei Facebook nur zum Einloggen anlegen, ist ein oft gelesener Vorschlag.

 

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