News

Xbox-One-Release: "Hellblade: Senua's Sacrifice" kommt im April

Xbox-Release angekündigt: "Hellblade: Senua's Sacrifice".
Xbox-Release angekündigt: "Hellblade: Senua's Sacrifice". (©Ninja Theory 2018)

Das Action-Adventure "Hellbalde: Senua's Sacrifice" hat endlich einen Releasetermin für die Xbox One. Das Spiel um das schwierige Thema Psychose wurde in den PS4- und PC-Versionen von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert und spielt mit den Sinnen der Heldin Senua. Die drei verschiedenen Grafikmodi auf Xbox One X sollen das Erlebnis sogar noch intensivieren.

Mit "Hellblade: Senua's Sacrifice" erntete Entwickler Ninja Theory ("DmC: Devil May Cry") viel Lob: Das fesselnde Adventure um die Psychose der keltischen Kriegerin Senua schaffte es, das Thema geistige Gesundheit in einem Videospiel zu behandeln und es gleichzeitig sehr sensibel und respektvoll zu verarbeiten.

Bisher gab es den Genremix aus Hack 'n' Slash, Puzzlespiel und Horror-Adventure lediglich auf PS4 und PC zu spielen, nun hat "Hellblade: Senua's Sacrifice" einen Releasetermin für die Xbox One erhalten. Ab dem 11. April 2018 wird das Spiel laut Venturebeat für die Microsoft-Konsole erhältlich sein.

"Hellblade: Senua's Sacrifice" auf Xbox One X: 4K und 60 FPS möglich

Die schaurigen Halluzinationen der Heldin werden in HDR wiedergegeben, drei verschiedene Modi ermöglichen es den Spielern auf Xbox One X, die Grafikoptionen anzupassen: darunter ein High-Framerate-Modus für 60 FPS und ein High-Resolution-Mode, der "Hellblade: Senua's Sacrifice" mit dynamischer Auflösung bis zu 4K darstellt.

Zusammen mit dem ohnehin eindrucksvollen und preisgekrönten Sounddesign könnte die Version für die Xbox One X das Game auf einem entsprechenden TV-Gerät also in seiner bisher besten Form spielbar machen.

Spielentwicklung mit ernstem Hintergrund

Ninja Theory legte bei der Entwicklung besonderen Wert auf die akkurate Darstellung psychischer Erkrankungen in "Hellblade: Senua's Sacrifice". Hierzu arbeitete das Team mit Psychologen der University of Cambridge  und der University of Durham zusammen und bezog Betroffene in die Entwicklung des Spieles mit ein. Teile der Arbeit wurden sogar von der anerkannten Stiftung Wellcome Trust finanziert, die sich für medizinische Forschung engagiert.

Artikel-Themen
close
Bitte Suchbegriff eingeben