News

Xbox One X versorgt 1440p-Bildschirme mit nativem Signal

Xbox One X: Auch Besitzer eines QHD-Bildschirms bekommen ein natives Videosignal.
Xbox One X: Auch Besitzer eines QHD-Bildschirms bekommen ein natives Videosignal. (©TURN ON 2017)

Die neue Xbox One X versorgt auch Besitzer eines 1440p-Displays mit einem besseren Bild. Die Konsole berechnet sowohl bei Full-HD-Bildschirmen als auch bei 1440p-Monitoren ein natives Signal. Das wurde nun von Microsoft bestätigt.

Update
Wie sich herausstellt, räumt Xbox-Manager Gammill in einem Folgetweet ein, dass der Support von 1440p-Displays erst per Update auf der Xbox One X nachgeliefert werden soll. Wann das geschehen wird, ist noch unklar. Im Folgenden liest Du unsere ursprüngliche Meldung zum Thema.

Die Xbox One X bietet Besitzern eines Full-HD-Fernsehers bessere Grafik durch Supersampling. Die Konsole rendert die Spielgrafik also erst hochauflösend, rechnet das Signal herunter und spuckt es dann in nativem 1080p aus. Gaming-Monitore setzen aber oft auch auf die höhere QHD-Auflösung von 1440p. Besitzer eines solchen Displays befürchteten bisher, sich mit dem Supersampling-Signal für 1080p-Bildschirme zufriedengeben zu müssen. Auf Nachfrage äußerte sich nun aber Xbox-Manager Kevin Gammill per Tweet zu dem Thema und gab Entwarnung: Die Xbox One X bietet auch natives 1440p.

Xbox One X erkennt HDMI-Display automatisch

Dabei erkennt die Xbox One X das HDMI-Ausgabegerät in der Regel vollautomatisch und passt die Grafikausgabe entsprechend an. In den Einstellungen können die Besitzer der 4K-fähigen Konsole darüber hinaus weitere Einstellungen zum Video-Output vornehmen. Bisher äußerte sich Microsoft noch nicht detailliert zu technischen Details der Xbox One X, mittlerweile sind jedoch bereits Testgeräte an die Fachpresse verschickt worden. Auch bei TURN ON wird in Kürze eine ausführliche Review zu lesen sein.

Microsoft: Konkurrenzlose Rechenleistung

Die Xbox One X ist eine erweiterte Version des Vorgängermodells Xbox One S mit deutlich stärkerer Rechenleistung. Diese wird mit einem Wert von etwa 6 Teraflops angegeben, wogegen die vorherige Generation lediglich mit 1,4 Teraflops rechnete. Das aktuelle Topmodell der Konkurrenz, Sonys PS4 Pro, schafft immerhin 4,2 TFlops und arbeitet zur Ausgabe von 4K-Grafiken meist mit Checkerboarding. Dabei werden Teile der Grafik schachbrettartig hochgerechnet um Rechenleistung einzusparen.

Artikel-Themen
close
Bitte Suchbegriff eingeben
close
TURN ON Logo

Deine Meinung ist uns wichtig!

Wir wollen TURN ON weiter verbessern und möchten wissen, was du als Leser über TURN ON denkst. Nimm dir fünf Minuten Zeit und nimm an unserer Umfrage teil. Hilf uns, uns noch weiter zu verbessern.

Teilnehmen