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Xbox Series X: Darum hat der Controller wieder keinen eingebauten Akku

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Fast gleich und doch so anders: der Controller der Xbox Series X.

Mit bahnbrechender Technik soll die Xbox Series X in diesem Jahr den Spielemarkt erobern. Auch der Controller erhält neue Funktionen, verzichtet aber wieder auf einen integrierten Akku. Wie zuvor muss er mit zwei AA-Batterien gefüttert werden. Jetzt hat Microsoft erklärt, wieso das so ist.

Microsoft will es so vielen Spielern wie möglich recht machen. Xbox-Manager Jason Ronald erklärt im Interview mit Eurogamer, dass die Fans in zwei Lager gespalten sind: eines mit Anhängern der guten alten Batterie und eines, das integrierte Akkus wie im Xbox-Elite-Controller bevorzugt. Ein Batteriefach, in das man wahlweise auch wiederaufladbare AA-Akkus stecken kann, sei da der beste Kompromiss.

Batterie oder nicht? "Spieler sollen die Wahl behalten"

"Wir haben mit den Gamern gesprochen und das ist ein polarisierendes Thema." Ronald zufolge ist der Anteil beider Fangruppen etwa gleich, mit dem Xbox-Series-X-Controller wolle man den Spielern die Wahl lassen, ob sie Batterien nutzen oder nicht. Darüber hinaus stecken aber auch neue Features im Steuergerät, beispielsweise gibt es endlich einen Share-Button, mit dem Screenshots und Videos vom Gameplay erstellt werden können.

Alle Controller sind untereinander kompatibel

Die Xbox Series X wird zum Weihnachtsgeschäft 2020 in den Handel kommen. Sie verfügt über weit stärkere Rechenleistung als aktuell verfügbare Spielekonsolen. Die Controller der Xbox-One-Generation und der Xbox Series X sind untereinander kompatibel. Wer also unbedingt einen Controller mit verbautem Akku möchte, kann auch auf den Xbox Elite Wireless Controller Series 2 umsteigen und sich den Share-Button dann auf eine der Rücktasten legen.

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