Red Dead Online: Dein Pferd versichern – so funktioniert's

Damit Du morgen noch kraftvoll zureiten kannst: Eine Pferdeversicherung macht sich in "Red Dead Online" schnell bezahlt.
Damit Du morgen noch kraftvoll zureiten kannst: Eine Pferdeversicherung macht sich in "Red Dead Online" schnell bezahlt. (©Rockstar Games 2018)
Wolf Speer Wäre gern ein Baum. Wer würde schon einen Baum verdächtigen...?

Der Wilde Multiplayer-Westen in "Red Dead Online" ist ein ziemlich gefährlicher Ort – vor allem für Dein Pferd. Wir verraten Dir, wie Du Deinen Klepper im Online-Modus von "Red Dead Redemption 2" gegen Verwundungen und sogar den Bildschirmtod versichern kannst. 

Hersteller Rockstar hat mal wieder an (fast) alles gedacht: In "Red Dead Online" kannst Du Dein treues Ross gegen so manches Unglück versichern. So eine Pferdeversicherung musst Du in der ersten Mission des Multiplayer-Modus' zwangsläufig einmal abschließen. Beim ersten Mal ist das noch kostenlos, jede weitere abgeschlossene Versicherung kostet Dich dann aber ein paar Scheine, die Du im Stall Deines Vertrauens auf den Tisch blätterst.

Dein Pferd ist verletzt? Die Versicherung zahlt!

Ein versichertes Pferd wird automatisch geheilt, wenn es verletzt wurde. Das dauert dann zwar ein paar Augenblicke, ist aber immer noch besser, als auf einer humpelnden und aus diversen Einschlusslöchern blutenden Schindmähre zu sitzen.

Und sollte Dein Gaul doch mal das Zeitliche segnen, kannst Du ihn kostenlos in einem Stall wiederbeleben – wenn Du zuvor eben eine Versicherung abgeschlossen hast. Ohne Absicherung wirst Du für jede Wiederbelebung zur Kasse gebeten.

Einziger Nachteil: Für jedes Pferd brauchst Du eine eigene Versicherung. Wie teuer die ist, richtet sich nach dem Wert des Tieres. Trotzdem solltest Du nicht geizig sein, wenn es um das Wohlergehen deines tierischen Fuhrparks geht.

"Du hast mein Pferd gekillt? Hier ist die Rechnung!"

Fast noch besser ist aber, dass jeder gegnerische Spieler, der Dein Pferd gekillt hat, die Kosten für die Wiederbelebung tragen muss.

Solltest Du also als Outlaw unterwegs sein und wildfremde Gäule über den Haufen ballern, pass lieber auf, dass deren Besitzer keine Pferdeversicherung abgeschlossen haben – das könnte sonst schnell ziemlich teuer werden.

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