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"Uncharted 4" im Multiplayer: 5 wichtige Tipps fürs Gefecht

Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß: Der Multiplayer-Modus bei "Uncharted 4: A Thief's End"
Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß: Der Multiplayer-Modus bei "Uncharted 4: A Thief's End" (©Sony 2015)

Der Multiplayer-Modus von "Uncharted 4: A Thief's End" ist für Fans des PlayStation-4-Titels eine tolle Abwechslung von der Einzelspieler-Kampagne. Wir geben 5 Tipps, wie Du bei Team-Deathmatch, Kommando und Plündern-Matches die Oberhand behältst.

1. Sidekicks: Hilfreiche KI-Kollegen

Die Ausrüstungsgegenstände dürften den meisten Spieler von "Uncharted 4" schon aus der Singleplayer-Kampagne bekannt sein. Vor dem Start einer Partie hast Du die Wahl, entweder ein vorgefertigtes Paket zu kaufen oder ein eigenes Ausrüstungspaket zusammenzustelllen. Die Gegenstände kosten unterschiedlich viele Ausrüstungspunkte, von denen am Anfang gerade mal 19 zur Verfügung stehen. Je nachdem, wie erfolgreich Du im Multiplayer-Modus bist, lassen sich durch Erfolge bis zu 26 Ausrüstungspunkte freischalten. Weiterhin erhältst Du durch Erfolge wie Abschüsse oder andere Aktionen In-Game-Geld. Das kann in computergesteuerte Helfer oder besondere Fähigkeiten investiert werden.

Besonders praktisch für Anfänger ist die Möglichkeit, KI-gesteuerte Sidekicks anzuheuern. Die Wahl fällt dabei nicht leicht: Die Scharfschützin etwa markiert Feinde und macht sie so besser sichtbar. Der Jäger dagegen ist ein prima Bodyguard und nimmt Feinde in der Nähe in den Schwitzkasten. Danach kann der Gegner einfach erledigt werden. Alternativ folgt er der eigenen Spielfigur und bietet ihr zusätzlichen Feuerschutz. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich einen Retter als Sidekick aussuchen. Dieser Helfer verringert die Cooldown-Zeiten von Fähigkeiten und belebt Dich und Deine Teamkameraden wieder. Daher empfiehlt es sich, die gegnerischen Retter-Einheiten bei einem Angriff zuerst auszuschalten, um sich das Leben einfacher zu machen.

Der Unmensch dagegen ist die optimale Unterstützung in Sachen Feuerkraft: Dieser NPC ist nicht nur mit starken Waffen, sondern auch mit ausreichend Rüstung ausgerüstet. Da er allerdings etwas langsamer ist, stellt er für Scharfschützen ein leichtes Ziel dar. Sämtliche Sidekicks sind allerdings nur für eine kurze Zeit aktiv, genauso wie die bereits erwähnten mystischen Fähigkeiten. Diese können jedoch nach einer Cooldown-Zeit erneut eingesetzt werden.

2. Besondere Fähigkeiten nutzen

 Auch im vierten Teil der Uncharted-Reihe wird ordentlich geballert. fullscreen
Auch im vierten Teil der Uncharted-Reihe wird ordentlich geballert. (©Sony 2015)

Neben Sidekicks gibt es auch Spezial-Fähigkeiten, die deutliche Vorteile bei den Kämpfe verschaffen: Der El Dorado Sarkophag sorgt beispielsweise für einen verheerenden Umgebungsschaden, welcher Feinde in der Nähe zur Flucht zwingt – und sie somit äußerst verwundbar für Angriffe macht. Falls ein Spieler den Sintamani-Stein besitzt, kann er durch einen einzigen Knopfdruck alle Spieler, die am Boden liegen, wiederbeleben. Ebenso kann beim Ableben der eigenen Spielfigur der Stein zur Wiederbelebung eingesetzt werden. Der Geist des Djinns hingegen verleiht übermenschliche Angriffskraft und ein deutlich erhöhtes Bewegungstempo.

3. Immer in Bewegung bleiben!

Wie bei den meisten Multiplayer-Shootern gilt auch für "Uncharted 4: A Thief's End": Es zahlt sich aus, permanent in Bewegung zu sein. Wer zu lange an einer Stelle steht, gibt ein leichtes Ziel für den Gegner ab. Daher ist es empfehlenswert, neben Rennen, Kriechen und Springen auch Gadgets wie den Enterhaken zur Fortbewegung zu verwenden.

4. Gegner endgültig erledigen

Wenn ein Gegner zu Boden geht, bedeutet dies nicht, dass er tot ist. Er kann immer noch von anderen wiederbelebt werden. Deswegen geht sicher, dass die Feinde nicht nur "kampfunfähig", sondern wirklich erledigt sind.

5. Zielen je nach Situation

Generell empfiehlt es sich, auf den Kopf der Gegner zu zielen, da dies am meisten Schaden verursacht. Allerdings ist nicht immer ausreichend Zeit dafür: Gerade, wenn Du in einen Hinterhalt gerätst oder einen gegnerischen Spieler nicht bemerkt hast, ist es oft schwierig, auf das Zielen zu achten. Anderseits kann sogenanntes Blindfeuer, also etwa aus einer Deckung heraus, dem Gegner schon stark zusetzen. Durch diesen Modus nimmt zwar die Streuung Deiner Waffe zu, aber der Schaden ist dennoch beachtlich.

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