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“Metro: Exodus”: Trailer und Infos zu Release, Story & Gameplay

Metro: Exodus
In den Ruinen von Moskau lauern widerliche Mutanten.

Mit "Metro: Exodus" kommt eine Fortsetzung der erfolgreichen "Metro"-Reihe von 4A Games. Im neuen Teil geht es darum, dass der Spieler aus den Ruinen Moskaus fliehen und dann die postapokalyptische russische Wildnis durchqueren muss. Ein erster Gameplay-Trailer lässt auf eine Super-Grafik und eine filmische Atmosphäre mit viel Storytelling schließen.

Etwa mit "Metro 2033" und vor allem auch mit "Metro: Last Light" hat sich das ukrainische Studio 4A Games – wegen der teils schwierigen Bedingungen in der Ukraine mit jetzigem Sitz auf Malta – einen Namen gemacht. Nach der Romanvorlage des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski schufen die Entwickler eine stimmungsvolle Gruselwelt voller grausamer Mutanten, unter denen der Spieler überleben muss. Die Story um den Helden Artyom, der eine Gruppe Spartan Rangers auf der Suche nach einem sicheren Lebensraum durch die Weiten Russlands führt, umspannt dabei alle Jahreszeiten – bis hin zum nuklearen Winter.

"Metro: Exodus" zeigt Flucht aus Moskau

Der aktuelle Nachfolger "Metro: Exodus" spielt nicht mehr in erster Linie im Untergrund, sondern der Held muss jetzt aus Moskau fliehen. Bei der Vorstellung des Titels währen der Xbox-Pressekonferenz auf der E3 2017 konnte der Trailer die Aufmerksamkeit der Fachleute schnell auf sich ziehen. Neben gruseligen Schock-Momenten wird in dem Video viel Stimmung rübergebracht, und Grafik wie Animationen sehen klasse aus.

Die Level des Games sollen nicht-linear sein und Entscheidungen zu einem alternativen Spielverlauf führen. So kann man über das Schicksal seiner Kameraden bestimmen, denn nicht jeder Mitstreiter wird das Ziel lebend erreichen. Durch die Nicht-Linearität soll das Game einen hohen Wiederspielwert haben, ein Karma-System wird, wie bei den Vorgängern, wieder dafür sorgen, dass Entscheidungen moralisches Gewicht haben.

"Metro: Exodus" soll zudem die größten Maps aller bisherigen "Metro"-Teile haben. Laut Produzent Jon Bloch sollen allein die vier Städte, die in dem Game erkundet werden können, schon eine Größe von je drei bis vier Quadratkilometern aufweisen. Auch grafisch soll das Game Maßstäbe setzen – etwa mit der fortschrittlichen Beleuchtungstechnik "Ray Tracing". Bei der Game Developers Conference im März 2018 wurde das Spiel als Tech-Demo zur Präsentation des Verfahrens genutzt.

Mit der Dampflok durch die verstrahlte Ödnis

Eine besondere Rolle wird offenbar der postapokalyptischen Dampflok "Aurora" zukommen. Der Zug fungiert in "Metro: Exodus" als eine mobile Basisstation, mit der der Spieler herumreist und auf der er Waffen und Ausrüstung craften und reparieren kann. Mit verschiedenen Waggon-Typen, die angekoppelt werden können, lässt sich das Schienenfahrzeug aufwerten und an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Der Release von "Metro: Exodus" ist für 2018 auf PC, PS4 und Xbox One geplant.

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Nach dem Atomkrieg ...
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... ist der nukleare Winter ausgebrochen ...
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... aber es gibt Hoffnung ...
... obwohl die Zerstörungen groß sind. fullscreen
... obwohl die Zerstörungen groß sind.
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Die Menschen müssen üble Gegner besiegen ...
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... und sich aus den Ruinen herauskämpfen.
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... obwohl die Zerstörungen groß sind.
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