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"Crash Bandicoot 4" im Test: Das lange Warten hat sich gelohnt

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Crash ist zurück und drückt in "Crash Bandicoot 4: It's About Time" aufs Gaspedal. Bild: © Activision 2020

Ganze 22 Jahre mussten ich und unzählige Crash-Fans auf "Crash Bandicoot 4: It's About Time" warten. Jetzt ist es endlich da – und ich sage Dir: Das Spiel ist der perfekte Nachfolger, der kaum Wünsche offenlässt. Warum ich "Crash Bandicoot 4" einfach nur abfeiere, erfährst Du in meinem Test.

Cortex und N.Tropy stiften wieder Chaos

"Crash Bandicoot 4: It's About Time" knüpft direkt an die Geschichte von "Crash Bandicoot 3: Warped" an. Im Vorgänger hatten Crash und Coco die böse Voodoo-Maske Uka Uka, Neo Cortex und N.Tropy in einer fernen Dimension eingesperrt, in der sich die Bösewichte zu Babys zurückentwickelten. Seitdem scheint viel Zeit vergangen zu sein (womöglich 22 Jahre), denn die Bösewichte sind wieder erwachsen. In der Eröffnungsszene des Spiels sehen wir, wie Uka Uka versucht, mit ihrer Voodoo-Kraft ein Loch in Raum und Zeit zu reißen, was ihr nach etlichen Versuchen sogar gelingt.

Das böse Trio nutzt den Riss, um aus der Gefangenschaft zu entkommen. Der Riss bringt N.Tropy zudem auf eine teuflische Idee. Er entwickelt einen Rissgenerator, der Löcher in Raum und Zeit reißen kann. Diese nutzen er und Cortex, um in verschiedene Dimensionen zu reisen und diese zu unterwerfen. Erneut liegt es an Crash und Coco, die beiden durchgeknallten Wissenschaftler und Uka Uka zu stoppen. Diesmal können sie auf zusätzliche Hilfe zählen: Die Erschütterung im Raum-Zeit-Kontinuum hat die vier Quantum-Masken geweckt, die Wächter von Raum und Zeit. Diese verleihen Crash und Coco neue Fähigkeiten im Kampf gegen das böse Trio und seine Schergen. Und auch alte Freunde und Feinde der Bandicoots mischen diesmal kräftig mit.

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Altes Erfolgsduo mit neuem Look & frischen Moves

In den vergangenen 22 Jahre haben sich Crash und Coco ganz schön verändert – sowohl optisch als auch bezüglich ihres Fähigkeiten-Repertoires. Im Vergleich zu den Remakes aus der "Crash Bandicoot N.Sane Trilogy" sehen Crash, Coco und alle anderen Charaktere noch comicartiger aus, das passt meiner Meinung nach sehr gut zu der Spielserie.

Crash ist aber immer noch genau so liebenswert und tollpatschig, wie Du es aus den alten Teilen kennst. Leider kann der Bandicoot immer noch nicht sprechen und ist bei der Kommunikation auf Gesten angewiesen. Zu seinem neuen Look hätte eine Cartoon-Stimme vorzüglich gepasst. Seine jüngere Schwester Coco ist ebenfalls noch ganz die Alte. Beide Bandicoots haben aber in den letzten Jahren ein paar neue Moves gelernt. Zusätzlich zu ihren bekannten Fähigkeiten beherrschen Crash und Coco nun auch Wallruns, können über Stangen rutschen und an Seilen schwingen.

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Die Maske Kapuna-Wa kann die Zeit verlangsamen. Bild: © Activision 2020

Die bereits erwähnten Quantum-Masken verleihen Crash und Coco noch weitere Fähigkeiten.

  • Lani-Loni: Per Knopfdruck können Crash und Coco blau schimmernde Objekte, Kisten und Hindernisse in der Umgebung fest oder durchlässig machen.
  • 'Akano: Die Maske erlaubt es den Bandicoots, einen endlosen Wirbelangriff auszuführen. Während des Wirbelangriffs können sie außerdem über sehr weite Distanzen springen.
  • Kupuna-Wa: Mit dieser Maske können Crash und Coco die Zeit für eine kurze Dauer verlangsamen. Während die Zeit langsamer abläuft, können die Beuteldachse sogar über die gefährlichen Nitro-Kisten laufen, die sonst schon beim kleinsten Kontakt explodieren.
  • Ika-Ika: Auf Knopfdruck lässt sich die Schwerkraft umkehren, und die Bandicoots können an der Decke laufen.

Der neue Look steht den Beuteldachs-Geschwistern wirklich gut, und ihre neuen Moves bringen mehr Abwechslung ins Spiel. Meinen Spaß hatte ich auch mit den alten "Crash Bandicoot"-Games, aber dank der neuen Moves und Masken bockt der neue Teil noch mehr.

Die Gute, der Böse und der Hässliche

Die drei neuen spielbaren Charaktere Tawna, Dingodile und Neo Cortex sorgen noch einmal für mehr Spaß, du kannst sie in sogenannten Zeitstrahl-Leveln spielen. Hierbei handelt es sich um die gleichen Level, die Du zuvor mit Crash oder Coco gezockt hast. Die Level, in denen Du entweder mit Tawna, Dingodile oder Cortex spielst, haben allerdings einen alternativen Startabschnitt. Ab einem bestimmten Zeitpunkt übernimmst Du dann wieder die Kontrolle der Bandicoots.

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Tawna ist eine echte Abenteuerin und lässt gern die Peitsche knallen. Bild: © YouTube/PlayStation 2020
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Mit seiner Vakuumkanone macht Dingodile Jagd auf die Fledermäuse, die sein geliebtes Diner zerstört haben. Bild: © Activision 2020
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Cortex will den Bandicoots bei der Rettung des Multiversums einen Strich durch die Rechnung machen. Bild: © Activision 2020
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Tawna ist eine alte Flamme von Crash. In "Crash Bandicoot 4" spielen wir allerdings eine Tawna aus einer anderen Dimension. Die Abenteuerin ist zufällig in einen der Dimensionsrisse geraten und beschließt, den Bandicoots bei ihrer Mission unter die Arme zu greifen. Tawna spielt sich ähnlich wie Crash und Coco, beherrscht aber zusätzlich einen Walljump und kann eine Peitsche einsetzen. Mit ihrer Waffe kann sie Gegner erledigen, Kisten aus der Ferne zerstören und sich über größere Abgründe ziehen.

Auch Dingodile ist eher zufällig in das neue Abenteuer von Crash und Coco hineingerutscht. Nach dem Verschwinden von Cortex hat der Dingo-Krokodil-Mischling ein kleines Diner eröffnet und ein ruhiges, aber erfülltes Leben gelebt – bis mutierte Fledermäuse sein Diner in die Luft sprengten. Dingodile griff wieder zur Waffe und zog mit seiner Vakuumkanone in den Krieg. Nach seinem Rachefeldzug fiel er durch einen Dimensionsriss und versucht nun, einen Weg zurück zum Diner zu finden. Dabei hilft er, ganz unwissentlich, auch den Bandicoots auf ihrer Mission. Die Vakkuumkanone erlaubt es Dingodile, kurz durch die Luft zu fliegen und Kisten und kleinere Feinde aus großer Distanz einzusaugen.

Und dann wäre da noch Dr. Neo Cortex höchstpersönlich. Der wahnsinnige Wissenschaftler hat natürlich kein Interesse daran, Crash und Coco zu helfen, und versucht, den Bandicoots Steine in den Weg zu legen. Das klappt aber eher schlecht als recht, und seine Sabotageaktionen stellen sich im Nachhinein doch als Hilfestellungen für die Beuteldachse heraus. Cortex spielt sich im Vergleich zu den anderen Charakteren komplett anders. Er beherrscht keinen Doppelsprung, kann dafür im Sprung einen kleinen Dash nach vorn ausführen. Um Höhen zu überwinden, ist Cortex auf seine Strahlenpistole angewiesen. Sie verwandelt Gegner in feste oder elastische Plattformen. Letztere können Cortex in die Höhe katapultieren.

Die drei neuen Charaktere bringen frischen Wind ins Spiel und besitzen coole Mechaniken. Einziger Kritikpunkt ist, dass es recht wenige Zeitstrahl-Level gibt, in denen Du ihre Kontrolle übernimmst. Da hätte sich der Entwickler Toys for Bob sich ruhig mehr trauen dürfen.

Kunterbunte & lebhafte Level

Beim Design der Level von "Crash Bandicoot 4" ist Toys for Bob ein gekonnter Spagat zwischen Retro-Feeling und modernem Look gelungen. Kenner der "Crash Bandicoot"-Serie werden sich direkt heimisch fühlen. Schon in den ersten Minuten des Games ging mir der Gedanke durch den Kopf: "Geil, das ist ja wie damals in den 90ern, aber es sieht einfach so viel besser aus!" Wie gewohnt sind die Level knallbunt und strotzen von Details. Abseits der Action, im Hintergrund, watscheln Pinguine durchs Bild, oder Krokodile schnappen im Sumpf nach Fledermäusen. Wer genau hinschaut, kann viele liebevoll designte Animationen entdecken.

Die Themenvielfalt der Level ist wie gewohnt riesig. In den verschiedenen Welten verschlägt es Dich in die Wildnis des Dschungels, auf Piratenschiffe, in frostige Eiswüsten, ins antike China, in blubbernde Sümpfe, futuristische Städte und an viele weitere Schauplätze. Es gibt einen bedeutenden Unterschied zu den Leveln aus den alten "Crash Bandicoot"-Games: Die neuen Level sind deutlich länger, circa doppelt so lang, würde ich sagen. Bei normalen Durchgängen hast Du also doppelt so lange Spaß (oder Frust). Interessant ist diese Änderung vor allem für die Time Trials: Auf der Jagd nach Bestzeiten musst Du Dich jetzt doppelt so lang konzentrieren, um einen fehlerfreien Lauf hinzulegen.

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Oh, wen haben wir denn da? Hallo Spyro! Bild: © Activision 2020
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Während der Time Trials bleibt kaum Zeit für Sightseeing. Schade, eigentlich. Bild: © Activision 2020
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Dieser Bosskampf gegen N.Gin erinnert ein wenig an "Guitar Hero". Bild: © Activision 2020
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Die neuen invertierten Level sind ein Augen- und Ohrenschmaus. Hier erwarten Dich nicht nur spiegelverkehrte Level, sondern auch grafische Effekte wie Schwarz-Weiß- oder Neonlichtfilter, alternative Musik und Soundeffekte sowie sogar Änderungen beim Gameplay.

Ganz ehrlich, so schön wie der aktuelle Teil hat ein "Crash Bandicoot"-Game noch nie ausgesehen. Ein großes Lob an Toys for Bob, die haben es bei Jump-'n'-Run-Titeln (und Remakes) einfach drauf.

Gameplay: Knackig schwer – so soll's sein

Beim Gameplay hat sich recht wenig getan. Das ist auch gut so, schließlich lieben wir die Spielreihe für ihre bockschweren Jump-'n'-Run-Passagen, die nur mit punktgenauen Präzisionssprüngen zu meistern sind. Neueinsteiger brauchen sich aber nicht vor einem zu hohen Schwierigkeitsgrad fürchten, je nach persönlicher Spielweise und Modus eignet sich "Crash Bandicoot 4" sowohl für Anfänger als auch Profis. Wer einfach nur Spaß mit dem Spiel haben will, hüpft und wirbelt mit Crash oder Coco durch die Level und versucht gar nicht, alle Kisten zu zerstören und nach versteckten Kristallen zu suchen. Einsteigern kann ich zudem den neu eingeführten, sogenannten modernen Modus ans Herz legen. In diesem Modus besitzt Du unendlich viele Leben und fängst nach Deinem Tod immer wieder am letzten Checkpoint an.

Gamer, die es knackig schwer mögen, zocken im Retro-Modus mit einer begrenzten Anzahl von Leben. Sind die aufgebraucht, startet das Level komplett von vorn. Wer noch mehr Herausforderungen sucht, kann sich daran versuchen, in jedem Level alle Kristalle zu sammeln. Das ist in "Crash Bandicoot 4" deutlich schwerer als in den Vorgängern, denn im neuen Teil gibt es pro Level sechs Kristalle und noch einmal sechs weitere Kristalle in den invertierten Versionen der Level.

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Geil, alle Kristalle in einem Durchgang geholt! Bild: © Activision 2020
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Cocos Urzeit-Skin gefällt mir aktuell am besten. Mal schauen, welche Skins später noch kommen. Bild: © Activision 2020
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Die ersten drei Kristalle sind noch recht leicht zu bekommen. Dafür musst Du nur 40, 60 und 80 Prozent aller Wumpa-Früchte im Level einsammeln. Für den vierten Kristall musst Du alle Kisten im Level zerstören. Das kann eine echt harte Herausforderung sein, denn einige Kisten sind nur mit sehr viel Geschick zu erreichen. Andere sind richtig fies versteckt. Es tut wirklich weh, wenn Du länger als eine halbe Stunde damit verbringst, nach Kisten zu suchen, und dann am Ende lesen musst: "396/400 Kisten". Den fünften Kristall erhältst Du, wenn Du das Level mit drei oder weniger Toden komplett abschließt. Der sechste Edelstein versteckt sich dann irgendwo im Level. Wer sich die Mühe macht und alle Kristalle sammelt, wird dafür auch mit neuen Skins für Crash und Coco belohnt – und die sehen wirklich sehr schick aus.

So funktioniert der Multiplayer
In "Crash Bandicoot 4" ist es erstmals möglich, im lokalen Mehrspieler-Modus zu zocken. Allerdings nicht gleichzeitig im Splitscreen, sondern abwechselnd mit nur einem Controller. Folgende Spielmodi stehen zur Wahl:

Bandicoot Battle: Hier treten zwei bis vier Spieler in einem Checkpoint-Rennen gegeneinander an oder versuchen unter Zeitdruck, möglichst viele Kisten zu zerstören.

Pass N. Play: Hier spielen zwei bis vier Spieler im Koop. Der Controller wird entweder beim Tod oder nach Erreichen eines Checkpoints an den nächsten Spieler weitergegeben.

Wie in den Vorgängern gibt es besonders gut versteckte bunte Kristalle (vier an der Zahl), die versteckte Areale öffnen. Und die guten alten Time Trials dürfen natürlich auch nicht fehlen. Hier gelten die gleichen Regeln wie immer: mit der Stoppuhr den Timer starten, durchs Level flitzen, Bonus-Zeitkisten zerstören und am Ende hoffentlich ein Relikt abstauben. Ich habe mich schon an einigen Time Trials versucht, die Zeiten für die wertvollen Platinrelikte sind diesmal echt knapp bemessen!

Am Gameplay gibt es nichts auszusetzen. Die Level sind je nach persönlicher Spielweise mittelmäßig bis superschwer. Dank der sehr präzisen Steuerung lassen sich auch schwierige Sprungpassagen mit ein wenig Übung meistern. Profis können sich bei der Jagd nach Kristallen richtig austoben und dabei sogar Skins sammeln. Der Multiplayer-Modus ist ganz nett, aber kein Killer-Feature.

Retro-Level: Ein Blick in die Vergangenheit

Ein neues Feature, auf das ich total abfahre, sind die Retro-Level. In vielen der normalen Level findest Du sogenannte Flashback Tapes. Diese Videokassetten kannst Du allerdings nur einsammeln, wenn Du sie erreichst, ohne ein einziges Mal zu sterben. Allein das ist nicht leicht, aber es wird noch schwerer: Sammelst Du ein Flashback Tape ein, erhältst Du Zugang zu einem Retro-Level. Diese Level haben nicht nur einen besonders coolen Oldschool-Look (sie sehen aus wie ein Video von einer VHS-Kassette), sie sind auch bockschwer. Die Retro-Level fordern nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch eine Menge Hirnschmalz, sind fast eine Art Puzzle.

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Okay, in welcher Reihenfolge muss ich auf die Kisten springen, um alle zu zerstören und nicht in den Abgrund zu fallen? Bild: © Activision 2020

Bevor Du anfängst, wild über die Kisten zu hüpfen, solltest Du Dir erst überlegen, in welcher Reihenfolge Du von Kiste zu Kiste springst. Hüpfst Du zu früh auf eine TNT-Kiste, zerstörst Du Dir womöglich den einzigen Weg, um das Level abzuschließen. Auch wenn Du den korrekten Weg durch das Level herausgefunden hast, kann es immer noch an der Ausführung scheitern. Denn einige Sprünge sind echt tricky.

Zusätzlich liefern die Flashback Tapes interessante Hintergrundinfos zur Beziehung zwischen Neo Cortex und Crash. Wer sich ein wenig mit der "Crash Bandicoot"-Reihe auskennt, weiß, dass Cortex der Erschaffer von Crash ist. Die Flashback Tapes sind Dokumentationsvideos von Experimenten, die Cortex mit dem armen Crash durchgeführt hat. Zum Glück konnte sich der Beuteldachs aus der Gefangenschaft befreien!

Fazit: Das beste "Crash Bandicoot"-Game überhaupt

Mit "Crash Bandicoot 4" liefert Toys for Bob einen mehr als würdigen Nachfolger ab. Das Spiel ist noch genau so schwer wie damals seine Vorgänger, womöglich sogar einen Tick schwerer. Dennoch macht es richtig Bock, sich den Herausforderungen zu stellen und alle Kisten zu suchen oder nach Bestzeiten zu jagen. Im modernen Spielmodus sollten auch Anfänger keine allzu großen Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad haben.

Dank der vielen Neuerungen fühlt sich "Crash Bandicoot 4" zudem richtig erfrischend an. Crash und Coco besitzen neue Fähigkeiten, es gibt drei weitere spielbare Charaktere, invertierte Level und die Flashback Tapes. So abwechslungsreich war bisher kein Teil der Reihe. Ich kann abschließend nur sagen: "Crash Bandicoot 4" ist das beste Spiel der gesamten Serie und für mich schon jetzt das Game des Jahres 2020.

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Kein Wunder, dass sich Crash so cool gibt: Sein neuestes Abenteuer ist ein echtes Meisterwerk. Bild: © Activision 2020

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Das hat mir gut gefallen Meckern auf hohem Niveau
+ neue Moves für Crash & Coco - zu wenige Zeitstrahl-Level
+ drei weitere Charaktere - Multiplayer könnte mehr bieten
+ vielfältige und hübsche Level - Crash bleibt weiterhin stumm
+ herausforderndes Gameplay
+ viele Sammelobjekte
+ knifflige Retro-Level

 

Crash Bandicoot 4
Crash Bandicoot 4
  • Datenblatt
  • Release
    2. Oktober 2020
  • Genre
    Jump'n'Run
  • Plattform
    PS4, Xbox One
  • Publisher
    Activision
  • Entwickler
    Toys for Bob
  • USK
    Ab 6 Jahren
TURN ON Score:
4,8von 5
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