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7 Anzeichen, dass Du inzwischen vielleicht zu alt für Games bist

Irgendwann kommt die Zeit, in der man das Gamepad vielleicht an den Nagel hängen sollte.
Irgendwann kommt die Zeit, in der man das Gamepad vielleicht an den Nagel hängen sollte. (©Thinkstock 2017)

Die fetten Games-Jahre sind vorbei? Irgendwann kommt die Zeit, in der Du vielleicht zu alt bist und den Videospielen auf den Bildschirmen nicht mehr so recht folgen kannst. Das sind 7 Anzeichen dafür, dass Du womöglich Deinen Daddel-Zenit überschritten hast!

Früher war alles anders und besser? Dann bist Du vielleicht zu alt geworden für das Spielen von Video-Games! Denn: Die Anforderungen, die Grafik und der Grad der Immersion haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Hier kommen sieben Anzeichen, die nahelegen, Maus und Tastatur oder das Gamepad endgültig zur Seite zu legen.

1. Auffassungsgabe und Reflexe: Du verdrückst Dich ständig in den Tasten

Hä? Was muss ich jetzt drücken? Während früher wenige Tasten gereicht haben, um etwa "Super Mario" im Rekordtempo zu zocken, füllt die Tastenbelegung bei manchen Games mittlerweile ganze Seiten – den facettenreichen Bewegungs- und Aktionsfunktionen sei Dank. Bevor Du so richtig loslegen kannst mit dem Spielen, musst Du also zunächst stundenlang die Steuerung auswendig lernen? Und selbst dann verlierst Du im Eifer des Gefechts schnell den Überblick und verdrückst Dich ständig? Ein klares Zeichen, dass Du jüngeren Spielern das Feld überlassen solltest.

2. Du spielst kein neues Game mehr bis zum Schluss

Du kaufst Dir regelmäßig neue Spiele, schaffst es aber nie, die Games auch zu beenden? Dann fehlt Dir womöglich einfach die Zeit und der Job oder die Familie kommen Dir in die Quere. Definitiv ein Indiz, dass Du aus dem Daddel-Alter herausgewachsen bist und andere Verpflichtungen im Leben hast.

3. Du wunderst Dich über lange Spielzeiten

Früher war nach ein paar Stunden Schluss mit dem Spielespaß – wenn überhaupt. Mittlerweile gibt es viele Games, in denen man locker 30 Stunden oder mehr nur für die Hauptgeschichte benötigt, etwa für das Rollenspiel "The Elder Scrolls 5: Skyrim", das diesbezüglich 2011 neue Maßstäbe setzte. Dir kommt das viel zu lang vor und bist eher ein Freund kurzweiliger Abwechslung? Dann bist Du eventuell wirklich zu alt für moderne Spiele.

4. Du bist im Multiplayer überfordert und genervt von Mitspielern

Du erforschst lieber auf eigene Faust Fantasy-Welten oder gewinnst epische Weltkriegsschlachten ganz alleine? Das ist heutzutage alles andere als zeitgemäß! Gemeinsam ist man stark und ein Multiplayer-Modus macht auch gleich viel mehr Laune. Doch nicht jeder kommt bei mit Hektik, der Vielzahl an Mitspielern und dem Umgangston à la "Battlefield" zurecht. Auch Du nicht?

5. Du kannst nichts mit Mobile-Gaming anfangen

Du wunderst Dich über Leute in der Bahn oder im Bus, die wild auf dem Touchscreen ihres Mobilgeräts herumdrücken und -wischen, und stellst dann erschrocken fest: die zocken! Auch das ist ein Anzeichen, dass Du mit dem digitalen Wandel nicht mehr klar kommst.

6. Dir fehlt die Originalität

Ob nun die Story oder das Gameplay – Dir kommt alles in Spielen irgendwie bekannt vor und Dich kann nichts, aber auch gar nichts mehr überraschen? Dann hast Du wohl schon einige Semester auf dem Buckel oder übermäßig viel Zeit ins Spielen gesteckt. Irgendwann ist es dann auch mal gut.

7. Retro-Spiele sind mittlerweile mehr Dein Ding

Damals ging es um den reinen (minimalistischen) Spielspaß, während sich heutzutage die großen Entwicklerstudios in Sachen Grafik und Effekte ständig versuchen zu übertreffen. Die Konsequenz: Du sehnst Dich zurück nach den guten alten Zeiten, in denen der Amiga, 16-Bit-Konsolen wie der Super Nintendo und der Sega Mega Drive oder etwas später der gute alte 386er das Maß aller Dinge waren? Dann bist Du definitiv zu alt und es wird höchste Zeit, Maus, Tastatur und Gamepad an den Nagel zu hängen!

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