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Das sind 9 neue "Call of Duty: Infinite Warfare"-Features

"Call of Duty: Infinite Warfare" bietet im Vergleich zu den Vorgängern reichlich neue Features.
"Call of Duty: Infinite Warfare" bietet im Vergleich zu den Vorgängern reichlich neue Features. (©Activision 2016)

"Call of Duty: Infinite Warfare" möchte der beliebten Serie neues Leben einhauchen. Diesmal geht es ab in die Zukunft und zum Teil sogar ins Weltall. Kann der Online-Multiplayer-Egoshooter die Gamer wieder für sich begeistern? Mit diesen 9 neuen Features versucht er es jedenfalls.

1. Raumschlachten

Wie Du im Trailer siehst, setzt Du Dich in "Call of Duty: Infinite Warfare" in einigen Missionen hinter das Steuer eines Raumschiffs. Damit kämpfst Du  in einer frei zugänglichen Sandbox-Umgebung im Weltall gegen Feinde und erfüllst Missionsziele. Raumschiffe hat man in CoD bislang noch nie gesteuert. Vielleicht bringt das Feature ein wenig frischen Wind in das Schießbuden-Spiel.

2. Kämpfe ohne Schwerkraft

 In "CoD: Infinite Warfare" sitzt man zeitweise am Steuer eines kleinen Kampfraumschiffs. fullscreen
In "CoD: Infinite Warfare" sitzt man zeitweise am Steuer eines kleinen Kampfraumschiffs. (©YouTube/CallofDuty 2016)

Passend zum Weltall-Setting in einigen Missionen finden die Kämpfe dort ohne Schwerkraft statt. Stattdessen haftest Du mit Hilfe von magnetischen Schuhen an der metallenen Oberseite von riesigen Raumschiffen. Was oben und unten ist, kann ohne Gravitation recht flexibel ausfallen. Verlieren die Gegner mit etwas Nachhilfe ihren Halt, treibt es sie hilflos hinaus ins kalte All.

3. Enterhaken

Um sich im Weltall schneller fortbewegen zu können, ist man nun wie Batman mit einem Enterhaken ausgestattet. Damit zieht man sich von Raumschiff zu Raumschiff. Du kannst außerdem Gegner mit dem Haken an Dich heranziehen und ihnen mit der Waffe oder mit einer Nahkampfattacke den Rest geben.

4. Animierte Nahkampftötungen

Ähnlich wie beim aktuellen "Doom" gibt es im neuen "Call of Duty" animierte Nahkampftötungen. Im Trailer sieht man, wie die Spielfigur einen Gegner zu sich heranzieht und ihm im Weltall die Sauerstoffmaske abreißt. Dann erstickt er und seine Leiche fliegt zu den Sternen. Solche Grausamkeiten sind zwar gerade im Shooter-Trend, aber leider können die Animationen den Spielfluss hemmen, also mal sehen, was Activision daraus macht.

5. Zombies in Spaceland

 Der Zombiemodus von "Call of Duty Infinite Warfare" spielt in einem Jahrmarkt der 1980er-Jahre. fullscreen
Der Zombiemodus von "Call of Duty Infinite Warfare" spielt in einem Jahrmarkt der 1980er-Jahre. (©PlayStation Europe 2016)

Zombies im Weltall? Nein. Obwohl das neue "CoD" teils im Weltraum spielt, ist der Zombiemodus vielmehr in einem irdischen Jahrmarkt der 1980er-Jahre mit Sci-Fi-Thematik angesiedelt. Umso seltsamer ist, dass es in "CoD: Black Ops 2" eine Zombie-Mission auf dem Mond gab, obwohl das Spiel von einer Mission abgesehen auf der Erde spielte. In Spaceland kann man sogar mit Fahrgeschäften herumfahren und dabei Zombies abknallen. Und dabei mischen 1980er-Stars wie David Hasselhoff, Paul Reubens und Seth Green mit. Sonderlich viel hat der Zombiemodus allerdings nicht mit dem Hauptspiel zu tun.

6. Jon Schnee als der Bösewicht

Der Darsteller des heldenhaften Jon Schnee aus der TV-Serie "Game of Thrones" namens Kit Harington wird in "Call of Duty: Infinite Warfare" in die Schuhe eines Bösewichts schlüpfen. Oder zumindest in dessen Green-Screen-Anzug, denn in Spielen gibt es nur animierte Charaktere und keine echten Schauspieler. Und er wird den fiesen Bösewicht sprechen, konkret den Anführer der faschistischen Settlement Defense Front, die im All auf einer kolonialistischen Rohstoffjagd unterwegs ist. Harington spielte bislang meist positive Charaktere wie Vincent in "Silent Hill: Revelation" oder Milo in "Pompeji". Es wird also eine ungewohnte Erfahrung, ihn als Bösewicht zu erleben.

7. Futuristische Waffen

Passend zum futuristischen Setting wird man in "Call of Duty: Infinite Warfare" mit Sci-Fi-Waffen um sich schießen können. Dazu zählen Waffen, die Hitzeströme verschießen und Anti-Gravitations-Granaten. Und was ist mit explodierenden Spinnenrobotern? Check. Die Roboter kann man im Kampf loslassen und sie finden selbst ihren Weg zu den Feinden. Dann explodieren sie und richten viel Unheil an. Ob auch die klassischen Laserkanonen oder Lichtschwerter dabei sind? Wohl nicht, aber da schrillt schon der Modding-Alarm.

8. Multiplayer-Karten auf anderen Planeten

In "CoD: Infinite Warfare" wird man sich neben Schauplätzen auf der Erde auch auf anderen Planeten bekriegen. Das gilt ebenso für die Multiplayer-Karten. Unter einer anderen Sonne zu kämpfen und auf einem Planeten mit einer fremdartigen Vegetation hat sicher einen Reiz für CoD-Krieger, die sich schon auf allen möglichen Erdschauplätzen bekämpft haben.

9. Raumreisen

 In "CoD: Infinite Warfare" kommandiert man sein eigenes Raumschiff. fullscreen
In "CoD: Infinite Warfare" kommandiert man sein eigenes Raumschiff. (©YouTube/CallofDuty 2016)

Die Trailer scheinen bislang nahezulegen, dass man als Captain Nick Reyes das Raumschiff Retribution kommandiert und in diesem Schiff frei herumlaufen kann. Man setzt Wegpunkte und erhält an Deck Informationen über bestimmte Missionen oder man macht sich zur Brücke auf, um eine neue Mission anzunehmen. Auch kann man kleinere Kampfschiffe bemannen und damit an Missionen teilnehmen. Aber wie weit geht die Freiheit wirklich? Möchte es das neue CoD mit "Mass Effect" aufnehmen, wo man sogar Beziehungen zu seiner Mannschaft aufbauen und Zutaten fürs Kochen sammeln kann?

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