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Diese 4 Profi-Tipps zur Nintendo Switch solltest Du kennen

Nach viel zu langer Wartezeit ist die Nintendo Switch endlich da – vor allem mit Vielseitigkeit kann die Hybrid-Konsole punkten. Sowohl als Handheld als auch im Dock am Fernseher bietet die Nintendo Switch vor allem eins: Jede Menge Spielspaß. Wir zeigen vier Tipps, die jeder Fan kennen sollte.

Auch wenn die neue Konsole des japanischen Unternehmens nicht nur robust, sondern auch äußerst einsteigerfreundlich und fast selbsterklärend ist – ein paar Tipps und Kniffe helfen Dir, alles aus der Nintendo Switch herauszuholen. Wir nennen vier Fakten zum neuen Gaming-System, die jeder Fan unbedingt kennen sollte.

1. Pro-Controller: Das Easter Egg

Wer "ernsthaft" über die Docking-Station zocken will, holt sich natürlich den Pro-Controller. Dieser ist insgesamt sehr gut gelungen und verfügt über ein witziges Easter Egg: Zieht man den Analog-Stick nach unten und späht durch das transparente Material am glatten Ring um den Stick, lässt sich auf der darunterliegenden Platine ein Aufdruck entziffern: "THX2 ALLGAMEFANS", übersetzt also "Danke an alle Spiele-Fans".

2. eShop: Kein Region-Lock

Einige Spiele erscheinen aus verschiedenen Gründen nicht weltweit – vor allem japanische Special-Interest-Titel waren bisher nur schwer in Europa erhältlich und wurden im digitalen Games-Shop lokal einfach ausgeblendet. Diese Hürde hat Nintendo nun vollständig abgeschafft – erstellt man einen weiteren Nintendo Account und gibt dabei eine beliebige Heimatregion an, kann man auch diesen mit einem Nutzer auf der Nintendo Switch verknüpfen. Meldet man sich nun im digitalen eShop an, können ohne Probleme auch beispielsweise japanische oder US-amerikanische Games gekauft und heruntergeladen werden.

3. Webbrowser: Im Internet surfen

Update: Mit einem Firmware-Update hat Nintendo diese Sicherheitslücke mittlerweile geschlossen. Wer mit seiner Nintendo Switch online surfen möchte, muss also auf ein weiteres Update warten, das einen Webbrowser enthält.

Trotz Internetverbindung per WLAN ist es nicht ohne weiteres möglich, mit der Nintendo Switch im Worldwide Web zu surfen. Einen entsprechenden Browser hat Nintendo nämlich (noch) nicht in die Software der Konsole eingebaut. Nur über einen Umweg kann man sich Internetseiten online ansehen: Tut man so, als will man über das Album einen Screenshot auf Facebook posten, hat man auf dem Anmeldebildschirm des sozialen Netzwerks Zugriff auf die Suchleiste. Dort muss nun nach "Google" gesucht und auf deren Facebook-Seite auf den Link zu "www.google.de" getippt werden. Dort suchst Du nun nach "Google Übersetzer" und wählst den ersten Eintrag der Ergebnisliste aus. Hier tippst Du in das Übersetzungsfeld die gewünschte Internetadresse – schon wird ein auswählbarer Link angezeigt, über den Du zur Website gelangst. Manchmal muss die Ansicht hier oben rechts noch auf "Original" umgestellt werden, damit die Seite nicht automatisch übersetzt wird.

4. Spielzeit tracken: Behalte per App den Überblick

Auch eine Funktion, mit der ersichtlich ist, wie viele Stunden Spielzeit bereits in Deine Games geflossen sind, gibt es bisher nicht. Allerdings kann für Smartphones eine App zur Nintendo Switch heruntergeladen werden, die eigentlich dazu gedacht ist, Eltern einen Überblick über die Aktivitäten ihrer Kinder zu geben. Verknüpft man diese nach dem Download mit der Nintendo Switch, bekommt man tageweise die Spieldauer und die benutzten Games angezeigt. Spielst Du also fast ausschließlich "The Legend of Zelda: Breath of the Wild", kannst Du so sehen, wie viele Stunden Du bereits an Deiner Nintendo Switch verbracht hast. Die App gibt es für iOS und für Android.

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