Topliste

Diese 7 Games-Charaktere raubten uns den letzten Nerv

Nein Roman, wir wollen nicht ständig mit dir bowlen gehen.
Nein Roman, wir wollen nicht ständig mit dir bowlen gehen. (©Rockstar Games 2016)

Egal ob als Gegner oder als KI-Begleiter: Manche Games-Charaktere sind so nervig, dass man am liebsten den Controller in den Fernseher werfen würde. Wir stellen 7 Figuren vor, die uns fast wahnsinnig gemacht haben. 

1. Ashley Graham aus "Resident Evil 4"

Begleiter-Missionen gehören nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen vieler Gamer. Wenn der Protegé dann allerdings auch noch so nervig wie US-Präsidententochter Ashley Graham in "Resident Evil 4" ist, vergeht auch dem größten Hardcore-Zocker die Lust am Spiel. Ashley ist nicht nur absolut wehr- und nutzlos, sie hat noch nicht einmal eine interessante Hintergrund-Story zu bieten.

2. Roman Bellic aus "GTA 4"

Roman Bellic aus "GTA 4" ist wie der betrunkene Typ auf jeder Party: Am Anfang hat man noch Spaß mit ihm, aber wer will schon die ganze Nacht mit so einem Kerl verbringen? Bei Roman war der Wendepunkt bei vielen Gamern bereits nach zehn Minuten erreicht. Ebenfalls nervig: Hauptcharakter Niko Bellic muss seinen Bruder Roman immer wieder vor irgendwelchen Bösewichten retten und zudem dessen ständige Anrufe ertragen. Und dann diese ätzende Stimme! Roman, Zimmerlautstärke bitte!

3. Der Hund aus "Duck Hunt"

Nervige Spielecharaktere sind nicht unbedingt eine Erfindung der 2000er. Bereits 1984 gab es im Arcade-Shooter "Duck Hunt" eine Figur, die den Gamern die Zornesröte ins Gesicht trieb: den Hund. Die Töle lachte immer hämisch, wenn man als Spieler eine Ente verfehlte. Wer daraufhin seinem inneren Schweinehund Luft verschaffen und Bello abknallen wollte, musste erschrocken feststellen, dass der Hund nicht getötet werden kann. Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten – in der Version "Vs. Duck Hunt" durfte dem Kläffer endlich Saures gegeben werden.

4. Navi aus "The Legend of Zelda: Ocarina of Time"

Zwei Worte werden Nintendo-Gamer wohl bis zu ihrem Tod verfolgen: "Hey! Listen!" von der "hilfreichen" Navi aus "The Legend of Zelda: Ocarina of Time". Eigentlich sollte die kleine Lichtfee dem Helden Link ja als praktische Helferin in Hyrule dienen. Da sie dies aber partout alle fünf Minuten mit einer nervigen Babystimme tun musste, wünschten viele Zocker das Wesen recht schnell auf einen anderen Stern. Und beim finalen Endboss Ganondorf konnte Navi gar nicht helfen, da dieser einfach "zu böse" war. Danke, Navi! Danke für nichts!

5. Baby Mario aus "Super Mario World 2: Yoshi's Island"

Wusstest Du, dass Menschen biologisch so veranlagt sind, dass sie das Schreien eines Babys unmöglich ignorieren können? Nintendo wusste es anscheinend und verpasste Baby Mario aus "Super Mario World 2: Yoshi's Island" eines der nervigsten Organe der Videospielgeschichte. Jedes Mal, wenn das Balg von Yoshi getrennt wird, zerreißt es die Trommelfelle der Spieler mit seinem Gebrüll. Noch nie war der Stummschalter auf der Fernbedienung so willkommen!

6. Raiden aus "Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty"

Auf den armen Raiden hat eigentlich schon jeder Zocker verbal eingeprügelt. Dabei hat der Protagonist aus "Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty" eigentlich nichts falsch gemacht (bis auf sein etwas weinerliches und verweichlichtes Wesen). Das Hauptproblem: Er ist halt einfach nicht Snake – und den wollte in Wahrheit jeder Gamer in dem Schleichspiel steuern.

7. Slippy Toad aus "Star Fox 64"

Slippy Toad ist ein vollwertiges und geschätztes Mitglied des Star Fox-Teams – bis die Kröte ihren Mund aufmacht, kämpfen muss oder irgendetwas anderes Sinnvolles veranstalten soll. In Dogfights ist es stets Slippy, der als erstes gerettet werden muss und dies mit seiner nervig hohen Stimme auch lautstark verkündet. Nur seine angeblich tollen Mechaniker-Kenntnisse retten ihn wohl davor, nicht innerhalb von fünf Sekunden durch Friendly Fire aus dem Himmel geblasen zu werden.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben