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"For Honor": 12 Einsteiger-Tipps für das Schlachtgetümmel

"For Honor": Mit diesen Einsteiger-Tipps behältst Du den Überblick.
"For Honor": Mit diesen Einsteiger-Tipps behältst Du den Überblick. (©Ubisoft 2017)

Der Action-Hit "For Honor" bietet reizvolle Multiplayer-Schlachten, ist aber auch recht anspruchsvoll: Sowohl Steuerung als auch Taktik können Einsteiger zum Verzweifeln bringen. Aber keine Sorge, hier sind 12 Tipps, mit denen Du die Schlacht überstehst.

Mit "For Honor" veröffentlicht Ubisoft ein innovatives Kampfspiel, das vor allem Online-Gamer mit zahlreichen Schlachten und strategischen Matches lockt. Trotz der rabiaten Optik ist das Game aber durchaus komplex und gerade für Einsteiger eine echte Herausforderung. Wir geben 12 Tipps, mit denen auch Anfänger eine Chance auf dem Schlachtfeld haben.

1. Lernen ist keine Schande: Spiele alle Tutorials

Spielst Du "For Honor" zum ersten Mal, werden Dir in einem Kurz-Tutorial die Grundfunktionen erklärt. Darüber hinaus findest Du im Menü weitere Tutorials zu diversen Funktionen im Spiel. Auch wenn Du Dich gerne kopfüber in das Kampfgeschehen stürzen willst, nutze diese Erklärungen um mehr über die Steuerung und andere Spielmechaniken zu erfahren. Du wirst sehen, es hilft.

2. Knopfdruck-Chaos bringt nichts: Verinnerliche die Steuerung

Auf den ersten Blick könnte man "For Honor" mit einem klassischen Hack 'n Slay verwechseln. Es ist allerdings absolut nutzlos wie wild auf Knöpfe zu drücken und wie in alten Tagen auf Zufallstreffer zu hoffen. "For Honor" ist ein taktisches Game, was vor und während jedes Kampfes Entscheidungen von Dir fordert. Ein wichtiger Teil des Kampfsystems ist es, diese Entscheidungen schnell zu treffen und richtig auf Züge des Gegners zu reagieren.

3. Nicht den Kopf verlieren: Mehrere Feinde blocken ist einfach

 Gewusst wie: Auch mehrere Gegner lassen sich einfach abwehren. fullscreen
Gewusst wie: Auch mehrere Gegner lassen sich einfach abwehren. (©Ubisoft 2017)

Wenn Dich mitten im Kampf plötzlich ein zweiter Gegner angreift, behalte die Nerven! Auch die Schläge mehrerer Feinde können abgewehrt werden, wenn diese nicht anvisiert sind. Hierzu muss auch nicht auf deren Haltung eingegangen werden, stattdessen genügt es, einfach in die Richtung des anderen Gegners zu blocken.

4. Nicht nur blocken, ausweichen bringt Vorteile

Einige Angriffe können nicht geblockt werden, gewöhne Dir daher frühzeitig an auch auszuweichen. Drücke hierzu im richtigen Augenblick die X- oder A-Taste und bewege den linken Stick in die entsprechende Richtung. Das ist vor allem wichtig, wenn es so viele Schläge hagelt, dass Du kaum mehr reagieren kannst. Schrecke auch nicht davor zurück, Abstand vom Gegner zu suchen um den Kampf dann erneut zu eröffnen.

5. Verschaff Dir einen Überblick: Fang mit Duellen an

Die wilden Schlachten in "For Honor" sind oft unübersichtlich und nicht selten findet man sich plötzlich von Feinden umringt – selbst erfahrene Spieler haben dann kaum eine Chance. Es empfiehlt sich, das Spiel erst im Duell gegen menschliche Gegner kennenzulernen. Der 1-gegen-1-Modus spielt sich deutlich ruhiger und ist auch etwas taktischer geprägt – im Gegensatz zum Dominion-Mode kommt es hier auch mal dazu, dass sich die Duellanten umkreisen und gegenseitige Schwächen ausloten. Das gibt Dir Zeit, Dich an die komplexe Steuerung zu gewöhnen.

6. Alle Helden sind anders: Meistere erstmal eine Klasse

 Die unterschiedlichen Helden haben individuelle Vorteile. fullscreen
Die unterschiedlichen Helden haben individuelle Vorteile. (©Ubisoft 2017)

Die unterschiedlichen Kriegerklassen der Wikinger, Ritter und Samurai spielen sich teils völlig verschieden. Das verleiht "For Honor" eine besondere Tiefe und hat zur Folge, dass sich eine Vielzahl an Spielstilen entwickeln kann. Klar, Du willst experimentieren und schauen, welcher Held am besten zu Dir passt – entscheide Dich aber frühzeitig für eine der verfügbaren Klassen und meistere sie. Später wirst Du auf diesen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, um dann die Vorteile anderer Helden zu verstehen.

7. Zusätzliche Vorteile durch Kombos

Tatsächlich gibt es nur zwei Angriffs-Buttons in "For Honor", trotzdem ist die Steuerung ziemlich komplex. Wer im Kampf zusätzliche Vorteile ausreizen will, schaut sich im Menü die Kombos an, über die jeder der Helden verfügt.  Ab und zu kann ein solcher Move den Kampf zu Deinen Gunsten entscheiden. Klar, es gibt unheimlich viele Kombos – aber konzentrierst Du Dich anfänglich auf einen bestimmten Helden, kannst Du Dein Repertoire mit der Zeit immer weiter ausbauen.

8. Ausrüstung bringt Dir nur im Dominion-Modus etwas

 Nur im Dominion-Modus nützlich: Ausrüstungs-Upgrades. fullscreen
Nur im Dominion-Modus nützlich: Ausrüstungs-Upgrades. (©Ubisoft 2017)

Das Spiel belohnt Dich laufend mit neuem Loot – die Ausrüstung der Helden lässt sich vielseitig aufrüsten und ändern. Die Eigenschaften Deines Helden lassen sich dadurch jedoch nur im 4v4-Dominion-Modus verbessern. Das ist vor allem für die Balance von "For Honor" wichtig – wer sich also mit Loot-Boxen eindeckt, hat nur in einigen Modi Vorteile.

9. Sparfüchse sind im Vorteil: Ingame-Währung nicht für graue Items verschwenden

"For Honor" belohnt die Spieler ständig mit Loot, die verschiedenen Ausrüstungsteile können mit der Ingame-Währung Stahl aufgewertet werden. Bei grauen Items solltest Du zunächst sparsam vorgehen, diese lassen sich nämlich maximal bis Level 6 upgraden. Spare also möglichst etwas Ingame-Währung für blaue und lila Gegenstände auf, diese lassen sich dann bis Level 12 und Level 18 aufrüsten.

10. Nur für Fortgeschrittene interessant: Vergiss den Fraktionskrieg

Einsteiger können das Meta-Game, bestehend aus dem Krieg der Fraktionen und der Verteilung der Kriegsressourcen, getrost vergessen. Diese Ebene von "For Honor" wird erst einigermaßen interessant, wenn man sehr lange gespielt hat und mit der Vorherrschaft auf der virtuellen Karte einen weiteren Motivationsgrund sucht. Wählst Du nichts aus, werden Deine Kriegsressourcen automatisch verteilt, was völlig ausreichend ist.

11. Fähigkeiten-Leiste: KI-Gegner bauen Dich auf

 Die NPCs eignen sich hervorragend zum Farmen der weißen Leiste. fullscreen
Die NPCs eignen sich hervorragend zum Farmen der weißen Leiste. (©Ubisoft 2017)

Die Match-Dynamik in "For Honor" wird durch verschiedene Spezialfähigkeiten beeinflusst, die erst nach Auffüllen der Leiste unten links während der Schlacht freigeschaltet werden. Hierbei sind die gegnerischen NPCs im Dominion-Modus enorm hilfreich, diese sind recht einfach zu besiegen und füllen die Leiste bei jedem Treffer. Auch durch das Erobern der Spielbereiche wird die weiße Leiste recht schnell gefüllt.

12. Spielentscheidend: Finishing-Moves

Hast Du die Möglichkeit den Gegner mit einem Finishing-Move zu exekutieren, versuche diesen Vorteil in jedem Fall zu nutzen. Dadurch wird die Wiederbelebung durch ein anderes Team-Mitglied verhindert, was vor allem gegen Ende der jeweiligen Schlacht spielentscheidend sein kann. Neben den zwei anfänglich verfügbaren Finishern lassen sich später noch weitere Animationen freispielen.

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