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"Ghost Recon: Wildlands": 5 Einsteiger-Tipps für den Drogenkrieg

"Ghost Recon Wildlands": So behältst Du im Kampf gegen das Santa Blanca Kartell die Oberhand.
"Ghost Recon Wildlands": So behältst Du im Kampf gegen das Santa Blanca Kartell die Oberhand. (©Ubisoft 2017)

In der Wildnis Boliviens sagen wir dem Santa-Blanca-Kartell im Taktik-Shooter "Ghost Recon: Wildlands" den Kampf an. In der riesigen Open-World des neuen Games kann man anfangs leicht die Übersicht verlieren – wir geben Einsteigern fünf wertvolle Tipps für die ersten Stunden.

Ubisoft hat mit "Ghost Recon: Wildlands" den neuesten Teil seiner Tom-Clancy-Reihe veröffentlicht und zugleich das größte Open-World-Erlebnis, das der französische Publisher bisher erschaffen hat. Die Möglichkeiten sind vielfältig und gleich von Beginn an wollen eine Vielzahl von Missionen erfüllt werden – wir geben Dir fünf  Einsteiger-Tipps für den neuen Taktik-Shooter.

1. Finde Deinen Spielstil

Bereits früh im Spiel solltest Du Dich für Deinen bevorzugten Spielstil entscheiden oder Deine Aktionen zumindest bewusst angehen: Auch wenn "Ghost Recon: Wildlands" Dich schon vom Tutorial an dazu ermutigt, hauptsächlich schleichend vorzugehen, bietet das Spiel auch andere Herangehensweisen an. Drei Spielstile empfehlen sich:

"Stealth": Mit leisen Waffen und Schleichtaktik kannst Du versuchen, Feinde möglichst lautlos zu erledigen. Dein Hauptziel sollte es sein, immer versteckt vorzugehen und eher mit einzelnen Schüssen, anstatt mit Salven zu treffen. Versuche als Singleplayer schon früh im Spiel den Simultanschuss-Skill aufzuwerten. Als Ausrüstung bietet sich an:

  • Primärwaffe: Schallgedämpfte M40A5 oder anderes Scharfschützengewehr
  • Sekundärwaffe: Schallgedämpfte P416 oder anderes Sturmgewehr
  • Handfeuerwaffe: Schallgedämpfte P45T oder andere Pistole
  • Fähigkeiten: Ablenkungsköder, Blendgranate, Signalpistole

"Quick and dirty": Dieser Spielstil konzentriert sich darauf, die Gegner zu erledigen, bevor sie die Möglichkeit haben, Verstärkung zu holen. Dazu wird es öfters nötig sein, nahe an den Feind heran zu kommen und schnell und entschieden zu agieren. Die beste Ausrüstung hierfür:

  • Primärwaffe: P416 oder anderes Sturmgewehr
  • Sekundärwaffe: Spas-12 oder andere Schrotflinte
  • Handfeuerwaffe: Santa Blanca Skorpion oder andere kleine MP
  • Fähigkeiten: Blendgranate, Splittergranate, C4

"Volles Rohr": Als dritte Alternative kann man sich auf möglichst schwere Waffen konzentrieren, um damit viele Gegner gleichzeitig zu vernichten. Ab und zu kann dabei aber auch eine schallgedämpfte Handfeuerwaffe nützlich sein, so dass man blitzschnell zwischen lautem und leisem Vorgehen wechseln kann. Die passende Ausrüstung:

  • Primärwaffe: Mk249 oder anderes Maschinengewehr
  • Sekundärwaffe: P416 oder anderes Sturmgewehr
  • Handfeuerwaffe: Schallgedämpfte P45T oder andere Pistole, die mit Schalldämpfer genutzt werden kann
  • Fähigkeiten: Splittergranate, C4, Blendgranate, Signalpistole

2. Stopfe die Drohne mit XP voll

Eines der wichtigsten Aufklärungs-Tools in "Ghost Recon: Wildlands" ist die Erkundungsdrohne. Unabhängig vom Spielstil werden die meisten Situationen mit einem kurzen Rundflug begonnen, Feinde werden markiert und eine Herangehensweise ausbaldowert. Die Drohne ist damit eines der wichtigsten Spielelemente und sollte von Dir von Anfang an mit Fertigkeitspunkten bedacht werden. Es ist kein Zufall, dass sie einen eigenen Skill-Baum im Fertigkeiten-Menü von "Ghost Recon: Wildlands" erhalten hat.

3. Zum Aufleveln werden Ressourcen benötigt

Denk daran: Zum Kaufen weiterer Fähigkeiten sind nicht nur XP notwendig. Du benötigst gleichzeitig Ressourcen um die gewünschten Skills freizuschalten, also geh nie an einer der vier farblich leuchtenden Lagerstätten vorbei. Nimm Dir die Zeit und markiere die Pakete zur Abholung durch die Rebellen. In den meisten Gebäuden oder in der Nähe von missionsrelevanten Zielen von "Ghost Recon: Wildlands" wirst Du Ressourcen finden. Solltest Du also eine bestimmte Fertigkeit freischalten wollen, suche solche Orte auf. Insgesamt gibt es vier verschiedene Arten von Ressourcen:

  • Benzin
  • Medikamente
  • Kommunikationsausrüstung
  • Lebensmittel

Auf dem Youtube-Kanal von PS4Trophies gibt es ein Video, wie Du am schnellsten an viele Ressourcen kommst:

4. Teamwork ist alles

Als Open-World-Shooter lässt "Ghost Recon: Wildlands"  Dir natürlich alle Freiheiten. Vor allem im Koop-Multiplayer kann das zu chaotischen Szenen führen: Stürmen alle Spieler gleichzeitig voran, geht das nicht nur am eigentlichen Spielprinzip vorbei, die Erfolgsaussichten bei höheren Schwierigkeitsgraden sind so eher gering. Stattdessen solltest Du auf die Festlegung von Rollen im Team achten: Bestimme im Team einen Sniper, einen Spieler für's Grobe und zum Beispiel einen Schleich-Spezialisten. Erst so entfaltet "Ghost Recon: Wildlands" sein wahres Multiplayer-Potenzial und Dein Team wird mit etwas Übung unschlagbar.

5. Wo ist eigentlich das Koop-Menü?

Kernstück des Mehrspieler-Modus von "Ghost Recon: Wildlands" ist der nahtlose Multiplayer: Mit ein paar Handgriffen können Spieler damit in das Game ihrer Freunde eintreten. Dazu muss im Menü ganz links der Bereich "Lobby" ausgewählt werden. Hier können Freunde eingeladen werden oder anderen Spielen beitreten – auf dem PC müssen alle Spieler über befreundete Uplay-Accounts verfügen.

Im gemeinsamen Spiel ist keine doppelte Beute möglich – was Du also zuvor schon im Einzelspieler eingesammelt hast, ist nicht mehr für Dich verfügbar. Die anderen Spieler können es aber gegebenenfalls sehen und aufheben. Analysiert einer der beteiligten Spieler aber Dokumente, die weitere Fundorte auf der Karte freischalten, gilt dies automatisch für die gesamte Gruppe. Bereits erreichte Fortschritte können in der Gruppe erneut gespielt werden, wer die entsprechenden Ziele noch nicht erreicht hatte, profitiert also von gemeinsam erspielten Erfolgen.

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