"Metal Gear Survive": 7 Überlebens-Tipps für einen guten Start

Mit unseren Tipps überstehst Du die ersten Stunden in "Metal Gear Survive" locker.
Mit unseren Tipps überstehst Du die ersten Stunden in "Metal Gear Survive" locker. (©Konami 2017)
David Albus Überbrückt Ladepausen in PC-Games an der Nintendo Switch – und umgekehrt.

Mit "Metal Gear Survive" geht die "Metal Gear"-Serie neue Wege und leistet sich das erste Zombie-Survival-Game. Wir geben sieben Tipps, mit denen Du Dich schnell im Spiel zurecht findest und in den ersten Stunden zwischen herumwandelnden Gegnerhorden die Oberhand behältst.

1. Essen & Trinken

In "Metal Gear Survive" gibt es Anzeigen für Hunger und Durst, die Du ständig im Auge behalten musst. Ist Deine Spielfigur unterversorgt, bekommt sie einen Malus auf Lebensenergie und Ausdauer. Sorge also dafür, dass Du immer genug Nahrung parat hast.

Besorge Dir möglichst schnell einen Bogen – damit jagt es sich am besten.
Besorge Dir möglichst schnell einen Bogen – damit jagt es sich am besten.
  • Essen beschaffst Du Dir am einfachsten durch Jagen. Pflanzenfresser wie Ziegen und Schafe kannst Du ohne große Gegenwehr erlegen, bei Raubtieren musst Du vorsichtiger und gut bewaffnet sein. Das Jagdgebiet, in das Du in einer frühen Quest geschickt wirst, solltest Du auf Deiner Karte markieren – da die Tiere respawnen, kannst Du hier immer wieder Essen finden. Koche oder brate rohes Fleisch, damit Du Dir keine Infektionen zuziehst.
  • Wasser findest Du zu Beginn des Spiels fast nur in verschmutzter Form. Du kannst (und musst) es trotzdem trinken, ziehst Dir dabei aber möglicherweise eine Vergiftung zu. Diese kannst Du durch Ausruhen oder das Einnehmen von gefundenen Tabletten heilen. Später kannst Du Dir Gegenstände herstellen, mit denen Du Wasser säubern und trinkbar machen kannst. Außerdem findest Du in der Spielwelt verschlossene Flaschen mit sauberem Wasser, nach denen Du Ausschau halten solltest.

2. Sammle alles

Alles muss man selber machen: In "Metal Gear Survive" gibt es kaum fertige nutzbare Gegenstände oder Waffen – die meisten Items musst Du aus gefundenen Materialien selbst zusammenbauen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich von Beginn an eine gewisse Sammelwut anzugewöhnen und alles einzuheimsen, was so herumliegt. Um früh an viele Materialien zu kommen, kannst Du außerdem Nebenquests absolvieren, bei denen Du mehr Gegenstände finden kannst. Dabei ist es sogar egal, wenn Du die Quest letztlich verlierst – das gesammelte Material behältst Du dennoch.

3. Waffenvielfalt gewinnt

Mit Deinem Waffenarsenal solltest Du auf unterschiedliche Situationen vorbereitet sein. Eine Schrotflinte ist zum Beispiel gegen nahe Zombie-Horden sehr nützlich. Wenn Du es aber mit einem der fetten Bomber-Zombies zu tun bekommst, die bei Beschuss explodieren, ist eine Waffe mit etwas mehr Distanz hilfreich – schieß ihnen in die Beine, um sie zum Stolpern zu bringen! Außerdem solltest Du für den Notfall immer eine schlagkräftige Nahkampfwaffe dabei haben.

Die aufgeblähten Bomber solltest Du aus sicherer Distanz ausschalten.
Die aufgeblähten Bomber solltest Du aus sicherer Distanz ausschalten.

4. Gegner einzeln bekämpfen & im Zweifel fliehen

Gerade wenn Du noch nicht so gut ausgerüstet bist, sind Dir die Zombies in "Metal Gear Survive" deutlich überlegen. Flächenschaden richtest Du nur mit sehr wenigen Waffen an und wenn Du den Mutierten mit Pfeil und Bogen gegenüber stehst, hast Du eigentlich keine andere Wahl, als sie Dir nacheinander vorzunehmen und möglichst nicht zu viele gleichzeitig auf Dich aufmerksam zu machen. Im Zweifel solltest Du großen Gruppen daher zu Beginn auch eher aus dem Weg gehen – später hast Du noch genug Gelegenheit, sie mit stärkeren Waffen aus dem Weg zu räumen.

Einer nach dem anderen – so kommst Du der Zombieplage am Anfang am besten bei.
Einer nach dem anderen – so kommst Du der Zombieplage am Anfang am besten bei.

5. Bau Zäune

Zäune sind Freunde in "Metal Gear Survive": Trag immer ein paar der Barrikaden mit Dir herum, damit Du sie im Notfall schnell aufbauen kannst. Wenn Du es mit vielen Zombies zu tun hast, kannst Du Zäune nutzen, um mehr Zeit gegen sie zu gewinnen: Laufe durch eine enge Passage und baue einen Zaun hinter Dir auf, der den Weg versperrt. Die Zombies werden das Hindernis angreifen, was Dir wiederum Zeit gibt, sie nach und nach zu dezimieren. Selbst wenn Du einen Zugang nicht komplett verschließen kannst, hält ein Zaun die recht dämlichen Zombies zuverlässig auf: Statt drumherum zu gehen, greifen sie ihn nämlich an.

Sonderlich helle sind die Gegner nicht. Mach Dir das zunutze!
Sonderlich helle sind die Gegner nicht. Mach Dir das zunutze!

6. Verlass Dich nicht auf die Karte

Die Übersichtskarte hilft Dir zwar die meiste Zeit dabei, Dich in der Welt von "Metal Gear Survive" zu orientieren. Manchmal passierst Du aber staubige Gebiete, in denen das Hilfsmittel ausfällt und Du ganz auf Dich allein gestellt bist. Weil Du oft nicht genau wissen kannst, wann das passieren wird, gewöhne Dir an, immer Ausschau nach markanten Punkten in der Landschaft wie Bäumen oder Hügeln zu halten. So findest Du im Notfall immer zurück oder läufst zumindest nicht im Kreis, bis Du verhungerst oder erstickst. Außerdem hilft ein Blick gen Himmel: Hier zeigen Dir weiße Lichter Versorgungskisten und Blaupausen an, während grüne Lichter den Weg zur Basis und zu Teleportern weisen.

Wenn's dunstig wird, fällt manchmal die Übersichtskarte aus.
Wenn's dunstig wird, fällt manchmal die Übersichtskarte aus.

7. Absolviere die Story

Wenn Du die Kampagne von "Metal Gear Survive" spielst, schaltest Du nach und nach neue Crafting-Rezepte und Bauanleitungen für Befestigungsanlagen für Deine Basis frei. Stürze Dich also nicht blindlings in die Open-World oder den Multiplayer-Modus, sondern folge der Story mindestens bis Mission 7. Dort schaltest Du wichtige Verbesserungen frei, mit denen Du viel leichter auf eigenen Beinen stehen kannst.

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