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"Nioh": So besiegst Du die 9 härtesten Endgegner

Die Endgegner in "Nioh" sind verteufelt schwer zu schlagen.
Die Endgegner in "Nioh" sind verteufelt schwer zu schlagen. (©Tecmo Koei / Sony Entertainment Europe 2017)

Mit "Nioh" ist den Entwicklern von Team Ninja ein wahrer Überraschungshit gelungen. Der Kampf gegen japanische Dämonen und Geister ist allerdings verteufelt schwer – gut, dass wir wissen, wie Du die 9 härtesten Gegner niederringst.

Das Kampfsystem und die unterschiedlichen Waffen in "Nioh" lassen sich erst mit einiger Übung meistern. Dabei ist es ganz normal, dass für den Sieg gegen einen der mächtigen Feinde einige Versuche nötig sind. Dabei heißt es nicht den Mut verlieren! Wir verraten, wie Du die 9 härtesten Gegner im Kampf-Spiel besiegst.

1. Onryoki: Resistenz gegen Feuer

Der erste harte Endgegner ist der in Ketten gelegte Dämon Onryoki auf dem Schiff in "Insel der Dämonen". Halte Dich, so weit möglich, immer direkt vor ihm auf und weiche immer entweder nach links oder rechts aus, je nachdem welche seiner Kugeln er nach vorne wirft. Direkt nach dem Ausweichmanöver kannst Du Onryoki mit Deinen Angriffen überziehen. Im Laufe des Boss-Kampfes wird sich Onryoki dann von seinen Ketten befreien, womit die zweite Phase des Fights startet. Nun beginnt der Dämon damit, seine Kugeln in einer bestimmten Abfolge zu werfen. Merke Dir den Rhythmus und weiche dann im richtigen Moment aus, dann heißt es wieder Angriff. Springt Onryoki vorwärts und schlägt dabei auf den Boden, begib Dich außerhalb des gefährdeten Bereichs und greife ihn dann von der Seite an bevor er wieder aufsteht.

2. Hino-Enma: Schwach gegen Blitze

Die geflügelte Hino-Enma gehört zu den härtesten Gegnern in "Nioh". An der Decke ihrer Höhle hängen die Körper besiegter Krieger und auch Dich kann die Dämonin lähmen, während sie Deine Lebenskraft aussaugt. Ihre schnellen Flugangriffe erschweren den Kampf gegen Hino-Enma zusätzlich. Oberste Priorität ist es hier, ihren Attacken auszuweichen und in Bewegung zu bleiben. Während ihrer Angriffsanimationen solltest Du die Chance nutzen und blitzschnell zuschlagen. Hebt Hino-Enma ab, ist dagegen wieder Ausweichen die Devise, nur am Boden kannst Du sie schlagen. Im Gegensatz zu den vorherigen Gegnern ist der Kampf gegen Hino-Enma nicht in Phasen aufgeteilt, stattdessen werden ihre Pausen immer kürzer und ihre Kombos immer länger. Ist sie betäubt, kann sie für kurze Zeit am Boden angegriffen werden. Übertreibt man es damit aber, fällt man ihrer Greifattacke zum Opfer, die bei ihr einige Lebenspunkte wiederherstellt.

3. Nué: Anfällig gegen Wasser

Der Blitz-Dämon Nué ist am Bauch am leichtesten zu verwunden, am besten gewinnt man den Kampf gegen ihn, indem man seinen mächtigen Attacken ausweicht und in den Pausen danach angreift. Wichtig ist es dabei, den vorhandenen Platz des recht großen Areals voll auszunutzen. Sobald Nué beginnt, sich mit Elektrizität aufzuladen, bewegst Du Dich außerhalb seiner Reichweite und wartest auf seinen Sprungangriff. Weichst Du nun im richtigen Moment aus, fällt er hin und gibt seinen verletzlichen Bauch frei, den Du nun in mittlerer und unterer Haltung angreifen kannst.

4. Der Riesenfrosch: Schlag ihn mit Blitz und Erde

Dieser Boss ist am leichtesten direkt nach seinen Speerstößen angreifbar. Daher weichst Du diesen am besten mit einem Seitenschritt aus und gehst danach sofort in den Angriff über. Die zweite Phase des Kampfes beginnt, wenn der Frosch beginnt, Bomben zu werfen. Bleibst Du nun nahe am Gegner, am besten hinter ihm, können diese ihre volle Wirkung aber nicht entfalten.

5. Der Große Tausendfüßler: Schwach gegen Wind

Zuerst musst Du Dich bei diesem Kampf um die Giftwolke kümmern. Dazu musst Du einfach die zwei großen dunklen Brocken auf dem Boden zerstören. Danach geht es an den eigentlichen Fight: Mach Dir das weitläufige Gelände zunutze – sehr effektiv sind Angriffssprünge von einer Plattform, wenn sich der Boss unter Dir befindet. Greife seine hinteren Körperteile an, bis er seinen Kopf dreht. Dann heißt es wieder ausweichen und von neuem Angreifen.

6. Menschlicher Krieger: Shima Sakon

Dieser Speerkämpfer zählt zu den schwersten menschlichen Feinden, die uns in "Nioh" begegnen. Aktiviert er seine lebendige Waffe, bleib am besten so lange auf Distanz, bis sie wieder abklingt. Warte alternativ darauf, dass er seinen Sprungangriff vollzieht und greife direkt danach an. Er benötigt ein bis zwei Sekunden, bis er danach weiterkämpft.

7. Gasha-dokuro: Empfänglich für Elementarschaden

Diesen Riesen-Boss zu schlagen, indem man sich auf dem erhöhten Rand herumtreibt, wird schwer. Stattdessen solltest Du Dich ausschließlich auf Angriffe auf seine Füße kontrollieren – wobei Du seinen Tritten ausweichen solltest, ohne Dich zu weit von den Füßen zu entfernen. Konntest Du ihm so einiges an Schaden zufügen, wird Gasha-dokuro stürzen – dann heißt es, so viel Schaden wie möglich auf seinen Kopf zu bringen.

8. Umibozu: Wunderwaffe Feuer

Vor dem Kampf gegen diesen Wasser-Gegner solltest Du unbedingt die drei Leuchtfeuer in der Umgebung anzünden. Für jedes davon wird während des Boss-Fights eine große Feuerstelle entzündet, an der Du Deine Waffe in Brand setzen kannst. Abgesehen davon erscheinen im Kampf weitere kleine Blobs, wenn nicht alle drei Feuer entzündet wurden. Halte Dich während des Fights nie direkt vor ihm auf, da er Dich ansonsten mit einem Energiestrahl direkt töten kann.

9. Die Menschenfresserin: Wasser und Erde sind ihre Feinde

Bleib möglichst in der Nähe der Menschenfresserin und hinter ihr, um ihren Hieben mit den Klauen aus dem Weg zu gehen. Am besten versuchst Du sie mit tiefen Angriffen zu schwächen und ihren Schlägen nach links auszuweichen. Gegen Ende des Kampfes sammelt sie ihre Wut und setzt dann zu einem mächtigen Gegenangriff an – zu Beginn dieser Phase gehe unbedingt auf Distanz, heile Dich so gut es geht und greife sie erst mit Deiner lebendigen Waffe an, wenn sie zwischen ihren Attacken Luft holt.

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