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"Resident Evil 7"-Leitfaden: 7 Tipps für Einsteiger

Im Haupthaus hält Dich Jack Baker ordentlich auf Trab. Hier findest Du Tipps, wie Du ihn abschüttelst.
Im Haupthaus hält Dich Jack Baker ordentlich auf Trab. Hier findest Du Tipps, wie Du ihn abschüttelst. (©Capcom 2017)

"Resident Evil 7: Biohazard" ist endlich da – und Du willst gleich loslegen? Das kannst Du natürlich machen. Wenn Du aber zuerst einen Blick auf unseren Leitfaden wirfst und Dir diese 7 nützlichen Tipps abholst, kannst Du einiges an Zeit und Nerven sparen.

Der Einstieg in ein neues Game ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Allerdings kann die Lust am Spiel schnell verloren gehen, wenn ein Spielprinzip, ein Rätsel oder Ähnliches nicht auf Anhieb durchschaut wird. Immer wieder an derselben Stelle stecken bleiben? Immer wieder am selben Gegner scheitern? Frustrierend! Warum also nicht aus den Fehlern anderer lernen und sich vorab schon einmal die wichtigsten Tipps für Einsteiger abholen? Hier kommt unser Basic-Leitfaden für "Resident Evil 7".

1. Nutze den Anfang zum Erkunden

 Nutze den Anfang im Gästehaus zum Erkunden und Entdecken. fullscreen
Nutze den Anfang im Gästehaus zum Erkunden und Entdecken. (©Capcom Europe 2017)

Der neuste Teil der "Resident Evil"-Reihe kehrt zu seinen Wurzeln zurück und ist gruseliger denn je. Du solltest den Anfang des Spiels daher nutzen, um Dich erst einmal mit dem düsteren Setting und der finsteren Atmosphäre vertraut zu machen. Ohne zu viel zu verraten: Der Einsteig ins Spiel erfolgt noch relativ sanft, Du kannst Deine Nerven also langsam an den Horror gewöhnen, bevor es später – wie es das Genre "Survival Horror" verrät – zunehmend ums nackte Überleben geht. Schau Dir auf dem Weg zum Gästehaus und im Haus selbst erst einmal alles in Ruhe an und mach Dich mit der Steuerung vertraut, bevor Du Dich auf die Suche nach Deiner vermissten Freundin Mia machst. Hast Du sie nämlich erst einmal gefunden, wirst Du sie so schnell nicht wieder los ...

2. Sammle ein, was Du finden kannst

 In vielen Ecken finden sich nützliche Items, zum Beispiel Psychostimulanzien. fullscreen
In vielen Ecken finden sich nützliche Items, zum Beispiel Psychostimulanzien. (©Capcom 2017)

Von Anfang an gilt bei "Resident Evil 7: Biohazard": Halte die Augen offen! Und zwar nicht nur, weil hinter jeder Ecke und jeder Tür eine böse Überraschung warten kann, sondern auch, damit Du keinen Hinweis oder Gegenstand übersiehst, der Dir dann später zum Lösen eines Rätsels fehlt. Auch die auf den ersten Blick vielleicht nicht allzu nützlichen antiken Münzen solltest Du nicht einfach liegen  lassen. Sie können später im Wohnwagen gegen nützliche Items oder Waffen eingetauscht werden. Kleiner Spoiler: Eine 44er Magnum ist auch dabei. Hast Du gerade nicht genug Platz im Inventar, dann hast Du mehrere Möglichkeiten – mehr dazu später im Tipp zum Inventarmanagement. Eine Möglichkeit ist es, den nächstgelegenen Speicherraum aufzusuchen.

3. Speicherräume sind Deine besten Freunde

 Im ersten Speicherraum nimmt Zoe mit Dir Kontakt auf und gibt Dir Tipps. fullscreen
Im ersten Speicherraum nimmt Zoe mit Dir Kontakt auf und gibt Dir Tipps. (©Capcom Europe 2017)

Den ersten Speicherraum findest Du im Haupthaus, dort steht dann nicht nur der schon aus dem Gästehaus bekannte Kassettenrekorder zum Speichern, sondern auch eine große Truhe. Darin kannst Du Items verstauen, die Du nicht ständig mit Dir herumtragen willst. Das können zum Beispiel die antiken Münzen, aber auch Waffen oder andere eingesammelte Gegenstände wie E-Mails, Fotos oder VHS-Kassetten sein. Die Speicherräume sind aber noch aus einem ganz anderen Grund ein wahrer Segen in "Resident Evil 7": Hier kann Dir nämlich nichts passieren. Die Bakers oder andere Gegner betreten diese Räume nicht – das gibt Dir Gelegenheit, einmal tief durchzuatmen. Ansonsten bist Du im Haupthaus nämlich nirgends sicher vor Jack Baker. Hat er Dich einmal fast zu Tode erschreckt, indem er plötzlich vor Dir durch die Wand bricht, wirst Du die beruhigende Musik in Speicherräumen umso mehr zu schätzen wissen. Die Räume sind auch auf der Karte gekennzeichnet.

4. So hältst Du Jack Baker in Schach

 Ein Messer hält Jack nicht lange auf ... fullscreen
Ein Messer hält Jack nicht lange auf ... (©Capcom 2017)

Du bist irgendwie an Jack Baker vorbei in die Garage gekommen? Gut! Du hast ihn dort ausschalten können? Träum' weiter! Dieser Leitfaden will Dir nicht jegliche Illusionen nehmen, allerdings ist Jack Baker ein ziemlich hartnäckiger Gegner. Kopfschüsse mit der Handwaffe: lassen ihn kurz zurückweichen. Kopfschüsse mit der Shotgun: bringen ihn vielleicht zum Taumeln. Wirklich töten kannst Du ihn mit normalen Waffen allerdings nicht. Daher ist die folgende Taktik empfehlenswert: Auf den Kopf zielen und schießen, abwarten, dass er aus dem Gleichgewicht gerät, und dann rennen, was das Zeug hält! Ach ja, zusätzlich solltest Du Dir ein dickes Fell zulegen, damit Du schnell reagieren kannst, wenn er auftaucht. Hatten wir erwähnt, dass das immer wieder ganz plötzlich passieren kann?

5. Stelle Dich auf unterschiedliche Gegnertypen ein

 Die Molded lassen sich im Gegensatz zu Jack mit gezielten Kopfschüssen töten. fullscreen
Die Molded lassen sich im Gegensatz zu Jack mit gezielten Kopfschüssen töten. (©Capcom 2017)

Was bei Jack Baker helfen kann, ist bei anderen Gegnertypen nicht unbedingt der Fall. Hast Du Dich in den wirklich schaurigen Keller des Haupthauses vorgewagt, wirst Du auf die sogenannten Molded treffen, die ihren Anteil zur Gruselatmosphäre beitragen. Immerhin sind sie einfacher zu töten als Jack Baker und nach einigen gezielten Kopfschüssen auch wirklich erledigt. Mit der Shotgun reicht sogar ein Treffer, der richtig sitzt. Im Alten Haus wirst Du dann wieder neue unliebsame Begegnungen machen. Dort wimmelt es nur so vor Hornissen, die einfach zu zahlreich sind, um sie alle einzeln mit einer Handwaffe zu erschießen. Hier solltest Du Dich daher als Erstes auf die Suche nach dem Flammenwerfer machen, mit dem sich auch ganze Nester ausschalten lassen. Nicht zu vergessen im Kampf: nachladen und abwehren. Das Nachladen Deiner Waffe nimmt einige Zeit in Anspruch, in der Du Dich besser in Sicherheit bringen solltest. Ist ein Gegner bereits so dicht gekommen, dass er Dich angreift, nutze L1, um Dich mit einer Abwehrbewegung zu schützen. Im letzten Kampf mit Jack kann Dir Abducken das Leben retten.

6. Ordne Dein Inventar sinnvoll

 So ein Dietrich kann ganz schön praktisch sein, allerdings musst Du auch Platz dafür im Inventar haben. fullscreen
So ein Dietrich kann ganz schön praktisch sein, allerdings musst Du auch Platz dafür im Inventar haben. (©Capcom 2017)

Leider kannst Du nur eine bestimmte Anzahl an Items in "Resident Evil 7" mit Dir herumtragen. Eine Waffe und Medizin gehören daher auf jeden Fall in Dein Inventar. Anders ist das mit Schlüsseln, Fotos oder anderen Gegenständen. Sie brauchst Du häufig nur an einer oder zwei bestimmten Stellen im Spiel und danach nicht mehr. Diese Items kannst Du dann wahlweise löschen oder im Speicherraum in einer Truhe verstauen, um Platz für Neues zu schaffen. Merke Dir aber besser, in welcher Truhe Du welche Items abgelegt hast, solltest Du sie später doch noch einmal benötigen. Bei den Schlüsseln mit den Tiersymbolen reicht es zum Glück, alle entsprechend gekennzeichneten Türen einmal aufzuschließen. Sie bleiben dann offen. Auch gut zu wissen: Einige Items lassen sich im Inventar quasi stapeln. So kannst Du etwa mehrere Munitionspackungen einsammeln, die gemeinsam aber nur einen Speicherplatz belegen.

7. Lerne, die Hinweise im Spiel zu lesen

 Nie weiß man, was hinter der nächsten Tür lauert. Speichert das Spiel automatisch, kann es aufregend werden ... fullscreen
Nie weiß man, was hinter der nächsten Tür lauert. Speichert das Spiel automatisch, kann es aufregend werden ... (©Capcom 2016)

Klar, vor den Schockmomenten in "Resident Evil 7" ist man auch nach mehreren Stunden Spielzeit nicht gefeit. Dennoch kannst Du versuchen, die kleinen Hinweise im Spiel zu lesen. Betrittst Du einen neuen Bereich und das Auto-Save-Symbol taucht auf, kann es sehr gut sein, dass gleich etwas passiert. Also besser Waffe zücken und vielleicht sogar schon anlegen. Während das Speichersymbol Deinen Puls eher in die Höhe treibt, sorgt eine bestimmte Musik immer wieder für Beruhigung – nämlich die, die beim Betreten eines Speicherraums einsetzt. Findest Du eine Video-Kassette, weißt Du hingegen, dass Dich eher Gruseliges erwartet. Aber nicht wegschauen! In den Videos verstecken sich schließlich wertvolle Tipps.

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