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"They Are Billions": 22 Survival-Tipps für die Zombie-Apokalypse

Um in "They Are Billions" zu gewinnen, gilt es viel zu beachten. Unsere Tipps helfen!
Um in "They Are Billions" zu gewinnen, gilt es viel zu beachten. Unsere Tipps helfen! (©Numantian Games 2018)

Um in "They Are Billions" gegen die Zombie-Horden zu bestehen, musst Du mit Bedacht bauen, effektiv wirtschaften und clever verteidigen. Hier sind 22 Tipps, die Dir das Überleben sichern – vom Spielstart bis zur letzten Welle.

Erste Schritte

  • Build Order: Wenn die Runde gestartet ist, baue zuerst einige Wohnhäuser, sorge für Essen (am besten mit einer Fischerhütte, wenn Du am Wasser startest) und baue dann eine Sägemühle. Baue weitere Wohnhäuser, bis Du die Ressourcen für eine Mühle (und damit die Energiegewinnung) beisammen hast. Baue dann eine Kaserne und starte mit der Ausbildung von Einheiten.
  • Scouts ausschicken: Schicke parallel zu den ersten Bauaufträgen Deine Starteinheiten aus, um das Gebiet zu erkunden. Finde heraus, wo nahe Zombiehorden sind und erkunde gute Plätze für Mauern.
  • Patrouillen abstellen: Lass Deine Soldaten an den Zugängen zu Deiner Basis patrouillieren, bis Du genügend Ressourcen für Mauern beisammen hast.
  • Zugänge vermauern: Verschließe Zugänge (die sogenannten "chokepoints") mit Holzmauern, sobald Du ausreichend Ressourcen dafür hast. Stelle Einheiten ab, um die Mauern zu bewachen. Anfangs genügt es, je einen Ranger oder Soldaten pro Zugang zu haben. Um die erste Welle abzuwehren, sollten es aber schon mehr sein.

Bauen & Planen

 In Wohngebieten sollte immer noch Platz für eine Bank sein – denn die steigert die Goldmenge, die Deine Wohnhäuser produzieren. fullscreen
In Wohngebieten sollte immer noch Platz für eine Bank sein – denn die steigert die Goldmenge, die Deine Wohnhäuser produzieren. (©Numantian Games/TURN ON 2018)
  • Pause-Funktion nutzen: Dass Du "They Are Billions" per Druck auf die Leertaste pausieren kannst, nimmt nicht nur Stress raus. Baubefehle, die Du in der Pause vergibst, kannst Du auch zurücknehmen, solange das Spiel nicht wieder läuft. Dann werden Dir keine Ressourcen berechnet – im Gegensatz zum Bauen ohne Pause, wo Du falsch platzierte Gebäude nur verlustreich abreißen kannst.
  • Vorausplanen: Versuche, möglichst im Voraus die Position von Wohngebieten und Produktions-Gebieten festzulegen. Dabei ist besonders wichtig, dass Du jeweils Platz lässt für Gebäude wie die Bank, das Lagerhaus und den Markt, die Effekte auf Wohn- und Produktions-Gebäude im Umkreis haben.
  • Immer bauen, bevor es eng wird: Warte nicht mit dem Bauen von Wohnhäusern, Energie-Gebäuden oder Nahrungslieferanten, bis Deine Ressourcen knapp sind. Wenn Du vorausschauend planst, kannst Du Engpässe vermeiden, die Dich sonst wertvolle Zeit kosten.
  • Ständig expandieren: In "They Are Billions" musst Du eine gute Balance aus Einigeln und Ausbauen finden. Versuche nach jeder Zombiewelle, ein bisschen mehr Boden gut zu machen. Vor der letzten Welle sollten mindestens 50 bis 60 Prozent der Karte unter Deiner Kontrolle sein.

Ressourcen-Management

 Nur mit einer brummenden Wirtschaft kommst Du später an starke Einheiten wie den Titan. fullscreen
Nur mit einer brummenden Wirtschaft kommst Du später an starke Einheiten wie den Titan. (©Numantian Games/TURN ON 2018)
  • Energie-Upgrades lohnen sich nicht: Das Upgraden von Mühlen ist unwirtschaftlich, denn die laufenden Kosten steigen stärker an als die Energiemenge. Wenn es der Platz zulässt, baue lieber zusätzliche Mühlen. Wenn Du Zugriff auf viele Stein-Ressourcen hast, lohnt sich ein Kraftwerk.
  • Überproduktion vermeiden: Du kannst nur eine bestimme Anzahl Ressourcen lagern. Alles, was Du darüber hinaus produzierst, verfällt! Vergrößere Deinen Lagerplatz durch ein Lagerhaus und halte Produktionsgebäude an, wenn Du am Limit bist – dadurch werden Energie- und Arbeiter-Ressourcen frei.
  • Markt bauen: Ein Markt löst das Problem der Überproduktion, denn er verkauft automatisch alles, was über Dein Limit hinaus produziert wird. Außerdem senkt er den Nahrungsbedarf von Wohnhäusern im Einzugsbereich.

Verteidigen

 Je enger der "chokepoint", desto weniger Mauerwerk musst Du aufwenden, um ihn zu sichern. fullscreen
Je enger der "chokepoint", desto weniger Mauerwerk musst Du aufwenden, um ihn zu sichern. (©Numantian Games 2018)
  • Natürliche Barrieren nutzen: Klippen, Seen und Wälder können von Zombies (und Deinen Einheiten) nicht durchquert werden. Nutze das aus und baue Mauern immer an möglichst engen Stellen – das spart Ressourcen.
  • Mauern doppelt bauen: Du kannst bis zu zwei Reihen Mauern hintereinander bauen und Deine Verteidigung damit deutlich verstärken. Idealerweise hast Du in etwas Abstand noch weitere Mauern, damit Deine Basis bei einem Durchbruch nicht sofort den Zombies preisgegeben ist.
  • Fallen bauen: Fallen sind nicht ganz günstig, schaden aber den Zombies, die über sie hinweglaufen und verlangsamen sie obendrein. Das rechnet sich unterm Strich in mehr Schussgelegenheiten für Deine Einheiten um, weshalb Du vor Deinen Mauern immer eine Reihe Stacheln auf dem Boden platzieren solltest.
 Stachelfallen verlangsamen die Untoten. fullscreen
Stachelfallen verlangsamen die Untoten. (©Numantian Games 2018)
  • Mauern zur Ablenkung nutzen: Wenn Du expandierst, wirst Du immer mal wieder die Situation haben, dass ein Gebäude außerhalb Deiner Mauern kurz ungeschützt dasteht. Baue in der Nähe einfach ein paar Mauerteile – die Zombies greifen diese bevorzugt an und lassen sich so von den wichtigeren Gebäuden weglocken.
  • Auf Ballisten und Executors setzen: Spätestens für die zweite Welle solltest Du Deine Mauern mit Ballisten schützen, die viele Zombies auf einmal erledigen können. Später kannst Du sie zu mächtigen Executor-Türmen aufwerten. Warte damit allerdings unbedingt, bis die letzte Welle fast vor der Tür steht – die laufenden Kosten sind nämlich sehr hoch.
  • Thanatos bauen: Die Eliteeinheit Thanatos kann mit ihrem Raketenwerfer ganze Horden von Zombies sprengen. Im Endgame sollten an jedem kritischen Punkt Deiner Basis drei bis vier der Krieger stehen – am besten leicht versetzt hintereinander, damit ihre Raketen nacheinander und nicht gleichzeitig einschlagen.

Kämpfen

 Als Standard-Einheiten setzt Du am besten auf Ranger (2.v.r.) und Sniper (2.v.l.). fullscreen
Als Standard-Einheiten setzt Du am besten auf Ranger (2.v.r.) und Sniper (2.v.l.). (©Numantian Games 2018)
  • Ranger und Sniper statt Soldaten: Ranger sind mit einem Bogen bewaffnet und schießen geräuschlos. Dadurch eignen sie sich prima, um Zombies auszuschalten ohne durch Lärm andere Untote anzulocken. Auf die mittelstarken Soldaten und ihr lautes Gewehr kannst Du dafür ganz verzichten. Erforsche lieber so schnell wie möglich die Sniper-Einheit  – die Scharfschützen machen zwar auch Lärm, sind aber viel stärker.
  • Sniper auf starke Ziele einstellen: Du kannst bei jeder Einheit einstellen, ob sie jeweils das nächste oder das stärkste Ziel angreifen soll. Sniper sollten unbedingt immer den stärksten Zombie aufs Korn nehmen.
  • Strategie gegen Doom Towns: In den Doom Towns verbergen sich viele Zombies, aber auch wertvolle Rohstoffe. Baue Tesla-Türme, um Deinen Einflussbereich bis kurz vor die Gruselstädte auszudehnen und baue dann Ballisten-Türme, um sie zu zerstören.
 Um die Doom Towns auszuschalten, musst Du starke Einheiten aufbieten – oder die richtige Strategie. fullscreen
Um die Doom Towns auszuschalten, musst Du starke Einheiten aufbieten – oder die richtige Strategie. (©Numantian Games 2018)
  • Map aufräumen: Deine Basis ist von Zombies umstellt, die Dir zusätzlich zu den sporadisch auftretenden Wellen das Leben schwer machen. Der letzten Welle schließen sich diese Untoten aber an, weshalb Du sie im Laufe des Spiels nach und nach eliminieren solltest. Am besten, Du stellst einen Trupp von Rangern und Snipern ab, um die Karte leerzujagen. Auf hohem Schwierigkeitsgrad setzt Du dafür besser Titanen ein.
  • Horden mit Rangern splitten: Wenn eine große Welle auf eine nicht optimal geschützte Seite Deiner Basis zuläuft, greife sie mit Rangern an. Sie wird sich dann teilen und den Rangern folgen, sodass Du sie zu einer besser bewaffneten Seite führen kannst.

Checkliste für die letzte Welle

Die letzte Welle rollt an? Dann überprüfe hier noch einmal, ob Du alles Wichtige bedacht hast!

  • Karte leergeräumt?
  • Basis auf gut 50 bis 60 Prozent der Map vergrößert?
  • Mindestens doppelte Steinmauern überall?
  • Fallen vor den Mauern?
  • Ballisten aufgewertet?
  • Executors an jeder Seite?
  • Thanatos-Einheiten platziert?

Na dann: Viel Glück!

 Von allen Seiten eingekreist – willkommen zur letzten Zombiewelle in "They Are Billions"! fullscreen
Von allen Seiten eingekreist – willkommen zur letzten Zombiewelle in "They Are Billions"! (©Numantian Games 2018)
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