Vom besten "Pokémon Go"-Spieler der Welt: 7 Insider-Tipps

Wenn Du ein Meister-Trainer werden möchtest, könnten Dir die Tipps von Nick Johnson helfen. Er hat alle Pokémon gefunden.
Wenn Du ein Meister-Trainer werden möchtest, könnten Dir die Tipps von Nick Johnson helfen. Er hat alle Pokémon gefunden. (©TURN ON 2016)
Gregor Rumpf Würde sich auch in 10 Jahren noch das iPhone SE kaufen, weil große Smartphones nerven.

Der US-Amerikaner Nick Johnson ist der erste Mensch, der alle in den Vereinigten Staaten verfügbaren Taschenmonster in "Pokémon Go" gefangen hat. Für angehende Meister-Trainer hat er 7 Insider-Tipps parat.

1. Besorge Dir vernünftige Laufschuhe

Jawbone Up3 (14 von 17)
"Pokémon Go" ist besser als jede Fitness-App.

Es mag profan klingen, aber laut Nick Johnson sind gute und bequeme Laufschuhe das A und O für jeden richtigen "Pokémon Go"-Spieler. Immerhin muss man für das Finden und Ausbrüten der kleinen Monster oft mehrere Kilometer zurücklegen. Johnson ist nach eigenen Angaben täglich rund 13 Kilometer für das AR-Game gelaufen. Das Spiel erkenne zudem eine Jogging-Geschwindigkeit besser als ein langsames Laufen.

2. Laufe nicht im Kreis herum

Pokémon Go
"Pokémon Go" misst für die Distanz die Luftlinie zwischen zwei Punkten.

Wie bereits erwähnt, musst Du bei "Pokémon Go" ziemlich viel laufen. Dabei solltest Du aber nicht den Trick versuchen, in kleinen Kreisen herumzulaufen. Das Spiel misst nämlich in regelmäßigen Abständen die Distanz, die Du in gerader Linie zwischen zwei Punkten zurückgelegt hast – also die Luftlinie. Im Kreis laufen ist daher reine Energie- und Zeitverschwendung.

3. Konzentriere Dich auf bestimmte Pokémon

Manche Pokémon lassen sich leichter entwickeln als andere.

Wer schnell im Level aufsteigen will, sollte sich auf häufig vorkommende Pokémon wie Taubsi oder Hornliu konzentrieren. Diese brauchen nämlich nur 12 oder 25 Bonbons zum Entwickeln – im Gegensatz zu selteneren Pokémons, die 50 oder mehr Bonbons benötigen.

4. Wenn schon In-App-Käufe, dann für Brutmaschinen

Pokémon Go Mockup 3
"Pokémon Go" ist auch ohne In-App-Käufe gut spielbar.

"Pokémon Go" kannst Du auch ohne In-App-Käufe sehr gut spielen – immerhin gibt es viele Wege, kostenlos an die In-Game-Währung Pokémünzen zu kommen. Wenn Du aber tatsächlich echtes Geld in das Mobile Game investieren willst, dann haben Brutmaschinen laut Nick Johnson das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

5. Arbeite mit anderen "Pokémon Go"-Spielern zusammen

"Pokémon Go" bringt viele Menschen zusammen.

Obwohl natürlich jeder Gamer auf seinem Smartphone seinen eigenen "Pokémon Go"-Spielstand hat, ist das Spiel grundsätzlich ziemlich sozial ausgelegt. Laut Johnson solltest Du also durchaus mit anderen Spielern zusammenarbeiten. Frage die anderen Trainer, wo Du ein bestimmtes Pokémon finden kannst. Tausche Dich in Communitys und sozialen Netzwerken über die Standorte von Pokémon aus.

6. Nutze ein zweites Smartphone als Pokémon-Radar

"Pokémon Go" zockt sich mit zwei Smartphones noch einfacher.

Falls möglich, solltest Du als angehender "Pokémon Go"-Profi ein zweites Smartphone immer dabei haben. Dort meldest Du Dich mit dem gleichen Account an und kannst es dann als Radar nutzen, um keinen plötzlich auftauchenden Pokémon zu verpassen, nur weil Du gerade in einem Arena-Kampf steckst.

7. Schau Dir "Ingress" an

"Pokémon Go" nutzt viele Daten des Vorgängerspiels "Ingress".

Dieser Tipp ist wirklich nur etwas für Hardcore-Zocker. Entwickler Niantic hat tatsächlich viele Geo-Daten seines ersten Spiels "Ingress" in "Pokémon Go" einfließen lassen. So befanden sich an den gleichen Orten, wo jetzt sehr viele seltene Pokémon auftauchen, in "Ingress" Orte mit hoher Dichte an Exotischer Materie (XM). Du kannst also in "Ingress" zu einem Ort mit hoher XM-Dichte gehen – wenn Du dann zu "Pokémon Go" wechselst, stehen die Chancen gut, ein seltenes Monster einzufangen.

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