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007 hat's nicht eilig: Kinostart von "Bond 25" erneut verschoben

James Bond nimmt es mit der Pünktlichkeit offenbar nicht so genau ...
James Bond nimmt es mit der Pünktlichkeit offenbar nicht so genau ...

Den Fans ist nun doch kein Valentinstags-Date mit James Bond vergönnt. Statt wie geplant am 14. Februar kommenden Jahres wird das Sequel "Bond 25" jetzt nämlich deutlich später an den Start gehen.

Satte zwei Monate länger müssen sich die Anhänger des britischen MI6-Agenten gedulden. Denn: Filmstudio MGM hat den US-Kinostart von "Bond 25" laut Variety vom 14. Februar 2020 auf den 8. April 2020 verschoben. Damit dürfte auch der deutsche Starttermin am 13. Februar hinfällig sein.

Déjà-vu für Bond-Fans

Es ist bereits die zweite Verzögerung für das Sequel, das noch keinen offiziellen Titel hat. Ursprünglich sollte "Bond 25" bereits am 8. November 2019 in den USA anlaufen. Doch als Danny Boyle seinen Regieposten aufgab, musste der Terminplan angepasst werden. Nun zeichnet Filmemacher Cary Fukunaga ("Beasts of No Nation") verantwortlich. Warum sich der Kinostart des neuen 007-Abenteuers dennoch hinauszögert, ist bislang nicht bekannt.

"Bond 25" mit alten Verbündeten und neuen Feinden?

Immerhin ist mittlerweile sicher, dass Léa Seydoux nach "Spectre" auch im kommenden Film als Bond-Girl zurückkehren wird. Dabei wird sie erneut Hauptdarsteller Daniel Craig zur Seite stehen.

Im Dezember machte zudem das Gerücht die Runde, dass Cary Fukunaga bereits einen Darsteller für den neuen 007-Gegenspieler ins Auge gefasst habe: Niemand Geringeres als Rami Malek ("Bohemian Rhapsody") soll für den Part des Bösewichts im Gespräch sein. Dies ist allerdings bislang nicht viel mehr als ein Gerücht, obwohl der Schauspieler, der bereits als heißer Kandidat für die Oscars 2019 gehandelt wird, sicher ein Gewinn für das Franchise wäre.

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