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"Alien: Covenant": Kurze Trailer verheißen nichts Gutes

Es gibt neues von "Alien: Covenant" zu sehen. Allerdings ist das ziemlich verstörend, basierend auf dem gezeigten Found-Footage-Material. Den Crew-Mitgliedern Daniels und Oram ist anzusehen, dass der Aufenthalt im All kein angenehmer zu sein scheint. 

Zunächst klingt es eigentlich sehr zuversichtlich, was Daniels (Katherine Waterston) in ihrem Mini-Trailer von sich gibt. Alles sieht aus, wie eine kurze Video-Botschaft an ihren Vater auf der Erde. Voller Begeisterung berichtet sie ihm davon, was sie und die übrigen Crew-Mitglieder auf ihrer Mission erleben.

"Alien: Covenant": Nachrichten für Freunde und Familie

Es ist eine Botschaft, die offenbar alle Crew-Mitglieder vor ihrem ersten Ausflug auf ungewohntes Terrain als Gruß zur Erde senden. Nach etwa der Hälfte gibt es aber einen deutlichen Stimmungswechsel: Das hineingeschnittene Material im Found-Footage-Stil zeigt die Geheimnisse des vermeintlich unbewohnten Planeten. So sehen wir, wie Daniels vor etwas flüchtet und in totaler Hektik auf etwas schießt. Dazu ihre Worte: "Und sollte mir etwas passieren, Papa, sollst du wissen, dass ich dich sehr lieb habe!"

Kurze Trailer geben noch mehr Material preis

Etwas weniger emotional geht es im "Alien: Covenant"-Mini-Trailer von Oram (Billy Crudup) zu. Darin geht es um die "Erhabenheit der Schöpfung", die die Crew erforschen möchte. Doch auch hier sprechen die Found-Footage-Szenen eine andere Sprache: Von einer Erhabenheit kann zwar durchaus gesprochen werden, allerdings nicht im positiven Sinne.

"Alien: Covenant" startet am 18. Mai in den deutschen Kinos.

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