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Animeserie "Ghost in the Shell: SAC_2045": Neuer Trailer erntet Spott

Der Animefilm "Ghost in the Shell" von 1995 gilt als Meilenstein des Genres, bald gibt's Nachschub: Netflix zeigt eine neue Serie aus dem "GITS"-Universum – die allerdings auf Computeranimationen setzt. Ob sich die Macher damit einen Gefallen tun ...?

Die Serie "Ghost in the Shell: SAC_2045" startet im April bei Netflix. Sie spielt, wenig überraschend, im Jahr 2045. Frühere Mitglieder der japanischen Eliteeinheit Section 9 schlagen sich mit einem "Post-Human" herum, der intelligenter und stärker ist als normale Menschen.

Wie das ungefähr aussehen wird, zeigt jetzt ein neuer Trailer. Der jedoch nicht nur für Begeisterung sorgt: Fans und Kenner der Manga-Vorlage und des Kinofilms von 1995 müssen sich an einen komplett neuen Look gewöhnen.

Sieht aus wie ein PS2-Intro

Die Bewegungen ruckartig und blockig, Mimik ist quasi nicht vorhanden, und am Ende kommt ein nerviger Pop-Song – die YouTube-Kommentare zum Trailer fallen größtenteils verheerend aus. Insbesondere der unattraktive Grafikstil entsetzt viele "GITS"-Fans. Manche User spotten gar, der CGI-Look sehe aus wie ein Videospielintro aus PlayStation-2-Zeiten.

Die Regisseure sind alte Hasen im Geschäft

Bei "Ghost in the Shell: SAC_2045" führen Shinji Arakami und Kenji Kamiyama Regie. Die beiden kennen sich im Anime-Geschäft bestens aus, zeichnen unter anderem auch für die momentan ausgestrahlte "Ultraman"-Serie verantwortlich.

Ob sie die Kritiker von "Ghost in the Shell: SAC_2045" überzeugen können? Das zeigt sich bald bei Netflix.

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