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"Aquaman" erhält satte 160 Millionen Dollar Produktionsbudget

Jason Momoa kann sich freuen: Sein Solo-Debüt als Aquaman bekommt ein größeres Budget als "Wonder Woman".
Jason Momoa kann sich freuen: Sein Solo-Debüt als Aquaman bekommt ein größeres Budget als "Wonder Woman". (©Warner Bros. Entertainment Inc. und Ratpac-Dune Entertainment LLC 2017)

Medienberichten zufolge können die "Aquaman"-Macher auf ein Budget in Höhe von rund 160 Millionen US-Dollar zurückgreifen. Damit schwimmt der DC-Wassermann zwar für Hollywoodverhältnisse nicht in Geld, finanziell ist er jedoch flüssiger als andere Helden der jüngsten Vergangenheit.

Das geplante Budget stellt "Aquaman" auf eine Stufe mit anderen weniger bekannten Comicverfilmungen, die jüngst den Sprung auf die Leinwand wagten, wie "Doctor Strange" (Budget: 165 Millionen) oder das Debüt der "Guardians of the Galaxy" (Budget: 170 Millionen). Der DC-Überraschungserfolg "Wonder Woman" musste sogar mit "nur" 149 Millionen Dollar auskommen – und spülte dennoch weltweit über 800 Millionen Dollar in die Kinokassen.

"Aquaman"-Budget fließt in Spezialeffekte

Ob das erste Solo-Abenteuer von Aquaman (Jason Momoa) mit der "Wunderfrau" mithalten kann, wird sich Ende 2018 zeigen, wenn der Film von Regisseur James Wan ("Fast & Furious 7") in die Kinos kommt. Erste Details zu den Dreharbeiten erscheinen allerdings äußerst vielversprechend. So enthüllte Darsteller Willem Dafoe laut ScreenRant bereits, dass ein Großteil des genehmigten Budgets für aufwendige Special Effects gebraucht wird. Schließlich spiele die Geschichte des DC-Meermannes zu großen Teilen unter Wasser.

So tauchen Jason Momoa und Co. ab

Da die Atlantiden rund um Aquaman unter Wasser atmen und sprechen können, muss am Set des DC-Blockbusters getrickst werden. Im Gespräch mit Screen Crush verriet Dafoe, dass viele Szenen auf dem Trockenen gefilmt werden – der Wasser-Look würde dann später technisch hinzugefügt. "Wir machen die Szenen nicht unter Wasser, aber wir hängen in Gurten und Kabeln. Es gibt die Bewegungen. Es ist nicht so, dass wir nur rumsitzen und so tun, als wären wir unter Wasser [...], wir schwimmen herum und wir bewegen uns", erläuterte der Schauspieler den Dreh.

Ob das Budget und der Aufwand letztlich gerechtfertigt sind, erfahren die DC-Fans spätestens am 20. Dezember 2018, wenn "Aquaman" in den deutschen Kinos anläuft.

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