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"Arrow"-Star Stephen Amell wird zum "American Ninja Warrior"

Stephen Amell beweist, dass er für "Arrow" weder Bodydouble noch Stuntman benötigt.
Stephen Amell beweist, dass er für "Arrow" weder Bodydouble noch Stuntman benötigt. (©picture alliance/AP Photo 2017)

Anlässlich des diesjährigen "Red Nose Day" bewies Stephen Amell, dass er nicht nur in "Arrow" ein echter Superheld ist. Für den guten Zweck kämpfte sich der Star durch den "American Ninja Warrior"-Parkours – und setzte dann noch einen drauf.

Nicht nur die "Arrow"-Fans vor Ort dürften sich über die beeindruckende Darbietung von Stephen Amell gefreut haben. Vor allem auch die Kinder, denen die diesjährigen Spenden des "Red Nose Day" zugutekommen, werden wohl große Augen gemacht haben. Der Grund: Der Star bewältigte jedes einzelne Hindernis des "American Ninja Warrior"-Parkours mit absoluter Bravour.

"Arrow" meets "Red Nose Day"

Für besondere Begeisterung sorgte dabei direkt das dritte Hindernis, die Flywheels, die laut den Kommentatoren von NBC außer Stephen Amell zuvor nur zwei andere Stars im ersten Anlauf bewältigt hatten. Der durchtrainierte Schauspieler hatte mit den schwingenden Rädern trotzdem offenbar keine großen Probleme und absolvierte auch die verbliebenen Hindernisse mit Leichtigkeit. Und auch die senkrecht aufsteigende Halfpipe am Ende des Tracks meisterte der Star aus "Arrow" absolut gekonnt.

Stephen Amell setzt noch einen drauf

Anstatt sich mit dem bestandenen Basisparkour von "American Ninja Warrior" zufriedenzugeben, setzte Amell aber noch einen drauf. Nach einer kurzen Absprache mit den Kommentatoren drehte der Star sich kurzerhand um – und machte auf der Rückseite mit den extra schwierigen Hindernissen weiter.

Das freute vor allem die anwesenden Fans: Als Nächstes wartete nämlich die Salmon Ladder auf den Star, der somit beweisen musste, ob er seine Lieblingsübung in "Arrow" tatsächlich selbst vorturnt. Und natürlich enttäuschte Stephen Amell weder die Zuschauer, noch die Kinder, für die er am Ende auf diese Weise unglaubliche 35.000 US-Dollar erkämpft hatte.

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