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Ausgebootet: "Aquaman" schlägt "Mary Poppins" und "Bumblebee"

Aquaman schwimmt der Konkurrenz einfach davon.
Aquaman schwimmt der Konkurrenz einfach davon.
Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

Rund um Weihnachten zieht es die Massen in die Kinosäle, um die Verwandtschaft und Kiddies zu unterhalten. Die drei Blockbuster "Aquaman", "Mary Poppins' Rückkehr" und "Bumblebee" buhlen dabei um Zuschauer. Doch die Strömung ist vor allem dem Comichelden der Meere gewogen.

So konnte Arthur Curry aka Aquaman an seinem Startwochenende laut Box Office Mojo bereits 72 Millionen US-Dollar in den USA und beeindruckende 410 Millionen US-Dollar im Ausland einspielen. Mit Gesamteinnahmen von bislang 482 Millionen US-Dollar schwimmt der DC-Held sowohl der zauberhaften Nanny als auch der Blechhummel davon.

"Aquaman" ist schwächer als "Justice League" – aber ...

Damit führt das Comic-Abenteuer die internationalen Kinocharts an und das, obwohl "Aquaman" in seiner Heimat USA einen schwächeren Start hinlegte als der DC-Flop "Justice League". Dieser konnte an seinem Startwochenende immerhin schon 93 Millionen US-Dollar generieren. Doch was "Aquaman" im Inland vermissen lässt, macht er im Ausland mehr als wett.

Mit 410 Millionen US-Dollar an Einspielergebnissen außerhalb der USA, hat der DC-Solofilm an seinem Startwochenende bereits fast so viel eingespielt wie die Gerechtigkeitsliga währen seiner gesamten Spielzeit im Ausland. Der Team-Film spielte nämlich nur 428 Millionen US-Dollar außerhalb der USA ein.

"Bumblebee" ist das Schlusslicht in den USA

Und auch "Mary Poppins' Rückkehr" und "Bumblebee" haben gegen den Wassermann keine Chance. Platz 2 sicherte sich das Nanny-Sequel mit Einnahmen von 31 Millionen US-Dollar in den USA und weiteren 20 auf den ausländischen Märkten. Die 51 Millionen US-Dollar scheinen ein mageres Ergebnis zu sein, sind allerdings im Musical-Genre am Startwochenende nicht ungewöhnlich. Disney ist laut Variety zuversichtlich, dass der klassische Kinderfilm während der Feiertage weitere Zuschauer anlocken wird.

Das Schlusslicht bildet überraschend "Bumblebee". Das "Transformers"-Spin-off erwirtschaftete in seiner Heimat nur 21 Millionen US-Dollar an seinem Startwochenende, zieht aber durch internationale Einnahmen von 31 Millionen US-Dollar knapp an der Nanny vorbei. Am Thron von "Aquaman" können beide jedoch vermutlich nicht mehr rütteln.

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