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"Avatar 2": Zentraler Charakter kehrt im Sequel zurück

Mo'at hat als Schamanin großen Einfluss auf das Leben der Na'vi.
Mo'at hat als Schamanin großen Einfluss auf das Leben der Na'vi. (©picture alliance/Everett Collection 2017)

Gute Nachrichten für alle Fans von Pandora: Ein wichtiger Charakter aus dem ersten Teil wird in "Avatar 2" sein Comeback feiern. Mit C.C.H. Pounder schließt sich nach Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver und Stephen Lang ein weiterer Star dem Cast des ambitionierten Sequels an. 

In Teil 1 von "Avatar" war C.C.H. Pounder in der Rolle von Mo'at, der spirituellen Anführerin der Na'vi zu sehen. Auch in "Avatar 2" und den folgenden drei Teilen der "Avatar"-Reihe wird die Schauspielerin diese Rolle erneut übernehmen.

"Avatar 2": So wichtig ist Mo'at für die Handlung

Mo'at ist aber nicht nur die spirituelle Anführerin der Na'vi. Die Schamanin tritt im ersten Teil der Filmreihe auch als wichtige Ratgeberin von Clanführer Eytukan auf, dessen Gefährtin sie ist. Zudem ist sie die Mutter von Neytiri, die in "Avatar 2" wohl als neue Anführerin des Omaticaya-Clans auftreten wird.

Viele gute Gründe also, weshalb Mo'at auch im Sequel eine zentrale Rolle für die Handlung spielen dürfte. Wie die genau aussehen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Bisher ist nur bekannt, dass Jake Sully (Sam Worthington) und seine Gefährtin Neytiri (Zoe Saldana) im Sequel die Unterwasserwelt von Pandora ergründen werden – und dass es wohl zu erneuten Konflikten mit den Menschen kommen wird.

Na'vi-Schamanin wird in allen Sequels dabei sein

Dass Mo'at diese Konflikte überleben dürfte, kann als nahezu sicher gelten. Immerhin berichtet Variety, das Darstellerin C.C.H. Pounder einen Vertrag für alle vier Sequels unterschrieben hat. Die sollen – beginnend mit "Avatar 2" am 18. Dezember 2020 – im Jahrestakt bis einschließlich 2025 veröffentlicht werden.

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