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"Avengers: Infinity War": James Gunn enthüllt Groots Worte an Rocket

Seit "Guardians of the Galaxy Vol. 2" ist Groot gewachsen ... - doch seine Worte an Rocket zeigen, dass der Waschbär auch in "Infinity War" seine Bezugsperson ist.
Seit "Guardians of the Galaxy Vol. 2" ist Groot gewachsen ... - doch seine Worte an Rocket zeigen, dass der Waschbär auch in "Infinity War" seine Bezugsperson ist. (©Marvel 2017)

Die letzte Sequenz zwischen Groot und Rockt in "Avengers: Infinity War" war ebenso emotional wie geheimnisvoll. Zahlreiche Kinogänger rätselten später, was der Baum-Alien dem Waschbären zu guter Letzt zu sagen hatte. "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn brachte nun Licht ins Dunkel.

Achtung, Spoiler!
Im folgenden Artikel gehen wir auf das Ende von "Avengers: Infinity War" ein. Solltest Du den Film noch nicht gesehen haben, liest Du auf eigene Gefahr weiter.

Wer bislang dachte, das Ende von "Avengers: Infinity War" könne ihn nicht noch aufgewühlter und in Tränen aufgelöster zurücklassen, der irrt. Denn: James Gunn, seines Zeichens Regisseur von "Guardians of the Galaxy Vol. 1" und "Vol. 2", hat nun auf die Nachfrage eines wissbegierigen Fans verraten, was Teenie-Groot im letzten Moment vor seiner Auslöschung durch Thanos zu Rocket sagte. Und diese Botschaft geht wirklich ans Herz.

Gunn holt zum emotionalen Tiefschlag aus

Zu hören ist natürlich nur: "Ich bin Groot". Schließlich sind dies die einzigen Worte, die der junge Baum-Alien zu sprechen in der Lage ist, auch wenn jedes Mal etwas anderes gemeint ist. Übersetzt werden Groots Worte meist von den anderen Guardians, doch in der finalen Szene in "Avengers: Infinity War" bekamen die Fans nur den zutiefst erschütterten Rocket zu sehen – und jetzt wissen wir auch, warum. Laut Gunn bedeuteten Groots letzte Worte an Rocket nämlich nur eines: "Dad", zu Deutsch: "Papa."

Papa Rocket

Laut Gunn findet sich diese herzzerreißende Übersetzung im offiziellen Skript zu "Infinity War" – und dies erscheint durchaus plausibel. Schließlich war es Rocket, der am Ende von "Guardians of the Galaxy Vol. 1" einen Zweig des verstorbenen Groots einpflanzte und sich anschließend um den Sprössling kümmerte, der daraus heranwuchs.

Erst vor Kurzem hatte James Gunn die Marvel-Anhänger mit der Information geschockt, dass es sich bei Teenie-Groot tatsächlich um einen Ableger, beziehungsweise "Nachkommen", des Original-Groot handelt und nicht um eine Wiedergeburt. Der ursprüngliche Groot habe tatsächlich sein Leben gegeben, um die restlichen Guardians zu retten, erklärte Gunn.

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