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"Baby Driver"-Dreharbeiten hinterlassen Spur der Zerstörung

Nicht alle Autos überstanden den rasanten "Baby Driver"-Dreh unbeschadet.
Nicht alle Autos überstanden den rasanten "Baby Driver"-Dreh unbeschadet. (©Sony Pictures 2017)

Ab dem 27. Juli rast "Baby Driver" über die deutschen Kinoleinwände. In dem Actionthriller dreht sich alles um schnelle Karren und qualmende Reifen – klar, dass da auch am Set der ein oder andere Motor heiß lief. Ein Stunt-Koordinator verriet nun, weshalb zahlreiche Autos dem Dreh zum Opfer fielen.

Mit Vollgas voraus geht es bei "Baby Driver" offenbar nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera. Beim Dreh des kommenden Action-Blockbusters wurde ohne Rücksicht auf Verluste gerast und gedriftet, was das Zeug hält. Dabei ging mehr als nur eine teure Karosse zu Bruch, wie nun Stunt-Koordinator Darrin Prescott im Interview mit Entertainment Weekly zugab.

Enormer Verschleiß

"Wir haben einige durchgebracht", so Prescott. "Die Subarus haben wir immer wieder kaputt gemacht, weil wir sie an ihre Grenzen gebracht haben. Wir haben ihnen eine Menge abverlangt. Den Mercedes haben wir in der Vorbereitung häufig kaputt gemacht, weil wir ihn zum Driften bringen mussten." Schließlich habe Mercedes einige Millionen investiert, um genau das zu verhindern und seine Autos sicher zu machen, erklärte der Stunt-Verantwortliche weiter. Die Macher von "Baby Driver" mussten nun alles daransetzen, dies wieder zu ändern. Letztlich hätten sie den Mercedes dabei mehrfach zerstört.

"Baby Driver 2" bereits geplant?

Das immense Ausmaß der Zerstörung bei den Dreharbeiten scheint Regisseur Edgar Wright nicht abgeschreckt zu haben. Er träumt bereits vor Kinostart von einem zweiten Teil. "Ich würde ein Sequel für 'Baby Driver' machen", verkündete der Filmemacher im Gespräch mit Digital Spy. Ob dieser Wunsch in Erfüllung geht, dürfte allerdings ganz davon abhängen, wie viel Geld der erste Film an den Kinokassen einfährt.

"Baby Driver" startet am 27. Juli 2017 in den deutschen Kinos durch.

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