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"Bad Boys 3": Martin Lawrence glaubt nicht mehr an Umsetzung

14 Jahre ist es her, dass Martin Lawrence und Will Smith (von links) als "Bad Boys" die Leinwand stürmten.
14 Jahre ist es her, dass Martin Lawrence und Will Smith (von links) als "Bad Boys" die Leinwand stürmten. (©Sony Pictures Home Entertainment 2017)

Das geplante Comeback der bösen Jungs nimmt ein böses Ende: Das Sequel "Bad Boys 3" alias "Bad Boys for Life" scheint noch vor Produktionsbeginn gescheitert zu sein. Von dieser niederschmetternden Annahme geht zumindest Hauptdarsteller Martin Lawrence aus.

"Bad Boys 3" scheint vom Pech verfolgt zu werden. Bereits im März verließ Regisseur Joe Carnahan ("A-Team") das Projekt. Der Grund? Verschiedene Quellen berichteten laut The Hollywood Reporter von Terminproblemen sowie "kreativen Differenzen". Da Carnahan allerdings nicht nur die Regie, sondern auch das Skript verantwortete, stand auch das Drehbuch plötzlich auf der Kippe.

Wenig später folgte der nächste Rückschlag: Das Cop-Sequel verlor seinen angedachten Starttermin im November 2018 und wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Mittlerweile hegt sogar einer der Stars des Films ernste Zweifel an einem Zustandekommen der späten Fortsetzung.

Will Smith hat keine Zeit

Einer der Hauptdarsteller selbst bereitet die Fans auf die herbe Enttäuschung vor: "Ich denke nicht, dass es [ein Sequel] geben wird, nicht so, wie sich alles [gerade] entwickelt", so Martin Lawrence im Gespräch mit Entertainment Weekly. "Will [Smith] ist weg, um einen anderen Film zu machen, und ich denke nicht, dass es passieren wird."

Mit seiner Befürchtung könnte der Schauspieler durchaus richtigliegen, denn Lawrence' Co-Star Will Smith wurde unlängst für Disneys Realverfilmung "Aladdin" bestätigt. Er soll den berühmten Flaschengeist Dschinni spielen. Demnach muss der "Bad Boys 3"-Dreh ganz offensichtlich warten.

Lawrence wünscht sich "Bad Boys 3"

Und dennoch: Sollte "Bad Boys 3" jemals wieder aufgegriffen werden, wäre Martin Lawrence auf jeden Fall dabei. "Ich bin da, ich bin jetzt soweit. Wenn sie es machen wollen, bin ich bereit, aber ich habe keine Kontrolle darüber. Das ist die Entscheidung des Studios." Whatcha gonna do, Sony?

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