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"Batman"-Reboot: Joe Manganiello spielt Bösewicht Deathstroke

Joe Manganiello wird im kommenden "Batman"-Solofilm die Rolle des Schurken Deathstroke übernehmen
Joe Manganiello wird im kommenden "Batman"-Solofilm die Rolle des Schurken Deathstroke übernehmen (© CC: Wikimedia/Daniel Benavides 2016)

DC fegt die Gerüchteküche durch: Söldner Deathstroke ist der Bösewicht im kommenden "Batman"-Reboot. Unter der Maske steckt Joe Manganiello.

Aktuell steht Ben Affleck als Batman für den DC-Film "Justice League" vor der Kamera – und sorgte kürzlich ganz nebenbei für Gerüchte. Vergangene Woche teilte Affleck ein Video via Social Media, das den maskierten Schurken Deathstroke am Set des Films zeigt. Naturgemäß begannen daraufhin im Netz die Debatten. Welche Rolle spielt der übermenschlich starke Söldner in der Comicverfilmung? Und vor allem: Wer steckt unter der Maske?

Joe Manganiello: Vom Werwolf zum Supersöldner

Beide Fragen sind nun beantwortet: Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf DC-Präsident Geoff Johns berichtet, wird Deathstroke im ersten Teil des kommenden "Batman"-Reboots als Gegenspieler des Fledermausmanns zu sehen sein. Verkörpert werden wird der beliebte Superschurke dabei von Joe Manganiello. Der 39-Jährige, der auch schon im erstem "Spider-Man"-Abenteuer von 2002 zu sehen war, ist insbesondere für seine Rolle als Werwolf Alcide Herveaux in der Fantasyserie "True Blood" bekannt.

Neustart mit Ben Affleck

Zuletzt hatte Christopher Nolan in seiner enorm erfolgreichen "Batman"-Trilogie (2005-2012) die Geschichte des dunklen Ritters erzählt. Mit dem für 2018 geplanten Neustart der Serie bindet DC die Figur stärker in sein erweitertes Comicuniversum ein, in dem auch bereits "Batman v Superman: Dawn of Justice" angesiedelt war. Hier schließt sich also der Kreis: Schließlich übernimmt Gerüchtekoch Ben Affleck in dem Blockbuster nicht nur erneut die Rolle des Bruce Wayne/Batman, sondern führt auch Regie.

Unklar bleibt allerdings für den Moment noch die Verbindung von Deathstroke zu "Justice League": Die Rolle des Schurken in dem 2017 anlaufenden Film wollte das Studio nicht kommentieren.

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