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Bekommt "Joker" ein Sequel? Das sagt Regisseur Todd Phillips

Nicht gleich schmollen, aber: "Joker" wird ein Standalone-Film bleiben!
Nicht gleich schmollen, aber: "Joker" wird ein Standalone-Film bleiben!

Der Hype um "Joker" mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle könnte kaum größer sein. Seit der Film bei den Filmfestspielen in Venedig seine Weltpremiere feierte, ist von einem "Meisterwerk" und "Oscar-Chancen" die Rede. Was läge da im Filmgeschäft näher als eine Fortsetzung? Könnte Phoenix' Clownprinz des Verbrechens gar in einem Sequel auf Robert Pattinsons Batman treffen?

Glaubt man "Joker"-Regisseur Todd Phillips, dann lautet die Antwort ganz klar: nein. "Wir haben keinerlei Pläne für ein Sequel", erklärt der Filmemacher bei einem Pressetermin nach einer exklusiven Vorabvorführung in Los Angeles (via IGN). Die aktuellen Medienberichte darüber, dass er und Joaquin Phoenix angeblich eine Fortsetzung zu "Joker" drehen wollen, findet Phillips selbst "nervig".

Aus dem Kontext gerissen

Todd Phillips bezieht sich im Speziellen auf ein Interview mit Total Film. Einige seiner Aussagen seien völlig aus dem Kontext gerissen worden. "Das Zitat war: 'Ich werde alles tun, was Joaquin tun möchte.' Und das würde ich", stellt der Regisseur klar. "Aber der Film wurde nicht dafür ausgelegt, ein Sequel zu haben. Wir haben ihn immer als einzelnen Film vorgeschlagen und das war's."

"Joker" sollte immer ein Standalone-Film sein – kein Teil des DC Extended Universe und kein Start eines neuen Franchise, unterstreicht Phillips seine Aussage weiter. "Es geht nicht ums Erschaffen einer Welt, es geht nicht um andere Versionen. Es geht um: Hier ist unsere Version der Origin-Geschichte. Das ist alles. Das ist es, was ich meinte."

Kinostart
Am 10. Oktober ist es endlich so weit: Dann landet "Joker" in den deutschen Kinos.

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