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"Better Call Saul": Staffel 5 kommt viel später als erwartet

So schnell wird es kein Wiedersehen mit Jimmy McGill geben ...
So schnell wird es kein Wiedersehen mit Jimmy McGill geben ...

Nachdem im vergangenen Jahr "Better Call Saul" mit einem fiesen Cliffhanger zu Ende ging, fragen sich Fans der Serie: Wann geht es dieses Jahr endlich mit Staffel 5 weiter? Die ernüchternde Antwort: Gar nicht!

Denn wie AMC-Präsidentin Sarah Barnett nun verkündet hat (via SlashFilm), wird "Better Call Saul" frühestens 2020 zurückkehren. Grund seien allerdings nicht etwa Drehbuchprobleme oder Schwierigkeiten bei der Produktion. Vielmehr liegt es an den vollen Terminkalendern der beteiligten Darsteller.

Staffel 5 liegt vorerst auf Eis

Jimmy-McGill-Darsteller Bob Odenkirk steckte jüngst unter anderem noch in den Dreharbeiten zu den Filmen "Long Shot" und "Little Women". Jonathan Banks, der in "Better Call Saul" Mike Ehrmantraut spielt, lieh in der TV-Serie "Rapunzel" Quirin seine Stimme, drehte den Kurzfilm "They Came and Left" und bereitet sich gerade auf den Film "The Damaged" vor.

Nicht zu vergessen Rhea Seehorn (sie spielt Kim Wexler) und Patrick Fabian (Howard Hamlin) deren Kalender ebenfalls gut gefüllt sind. Es dürfte also eine ziemliche Herausforderung werden, einen Termin zu finden, an dem alle Beteiligten Zeit haben.

Das Ende von "Better Call Saul" rückt näher

In einem Interview mit Vulture sagte Sarah Barnett kürzlich, dass man nichts überstürzen wolle. Zu viel Druck könne sich negativ auf die Serie auswirken. Wie viele Staffeln es von "Better Call Saul" noch geben werde, konnte – oder wollte? – Barnett allerdings nicht verraten. Nur: "Wir kommen [dem Ende] immer näher."

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