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Beyoncé leiht Hillary Clintons Wahlkampagne ihre Stimme

Beyoncé singt für Hillary Clinton
Beyoncé singt für Hillary Clinton (©instagram / beyonce 2016)

Megastar Beyoncé erhebt im US-Wahlkampf ihre Stimme für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton und gegen Donald Trump. Auf einem groß angekündigten Konzert wird sie heute Abend junge Menschen zur Wahl aufrufen.

Hillary Clinton vs. Donald Trump. Wer wird Amerikas neues Staatsoberhaupt? Sängerin Beyoncé hat ihre Wahl bereits getroffen und unterstützt mit ihrem Auftritt auf einer 'Get Out The Vote' -Show heute Abend in Cleveland stimmgewaltig die Kampagne der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Das berichtet der amerikanische Fernsehsender CBS. Ihr Ehemann und Rapper Jay Z wurde als Haupt-Act des Konzerts bereits bestätigt.  Beide hatten Hillary Clinton schon in der Vergangenheit auf verschiedenen Spendengalas unterstützt.

Beyoncé hofft auf große Wahlbeteiligung

Nur vier Tage vor der wichtigsten Wahl der Welt wollen Beyoncé und Jay Z speziell die junge afro-amerikanische Bevölkerung dazu motivieren, ihre Stimmen rechtzeitig abzugeben. Beide hoffen, mit der Show einen Sieg für die Farbigen in Amerika und gegen den Republikaner Donald Trump herbeizuführen. Schon zu den Wahlen 2008 und 2012 hatte Jay Z sein politisches Engagement zum Ausdruck gebracht und einen Tag vor der jeweiligen Präsidentschaftswahl ähnliche Events für Barack Obama moderiert. Damals war beispielsweise die Rock-Ikone Bruce Springsteen mit von der Partie und auch für die Unterstützung Clintons am heutigen Abend sind einige "Special Guests" angekündigt. Wer außer Beyoncé noch auf der Bühne stehen wird, ist allerdings noch ein großes Geheimnis.

Stars widmen Hillary Clinton Konzerte

Auf dem Endspurt zur US-Wahl kann sich Hillary Clinton über die Unterstützung zahlreicher Popstars freuen. "I Kissed A Girl"-Sängerin Katy Perry, die amerikanische Indie-Rockband The National und der aus Ohio stammende R&B -Musiker John Legend hatten Clinton ebenfalls ihr Vertrauen ausgesprochen. Ob diese Künstler heute Abend auch auf der Bühne stehen werden, wurde seitens der Clinton-Kampagne bisher nicht kommentiert.

Zuletzt ging die Rockband Bon Jovi bereits mit gutem Beispiel voran und gab am 27. Oktober ein Konzert zugunsten Clintons in Pittsburgh. Jennifer Lopez zog dann am 29. Oktober nach und warb mit einem Konzert in Miami bei den amerikanischen Latinos ebenfalls für die Unterstützung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin.

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