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"Black Widow" stellt sich im finalen Trailer ihrer Vergangenheit

Mit dem kommenden Solofilm "Black Widow" gewährt Marvel Studios endlich einen ausführlichen Blick auf die Hintergrundgeschichte der toughen Marvel-Agentin. Im finalen Trailer zur Comicverfilmung muss sich Natasha Romanoff nicht nur mit ihrer "Familie" auseinandersetzen, auch die Fehler der Vergangenheit holen die Heldin ein.

Das Prequel "Black Widow" wird zeitlich zwischen "The First Avenger: Civil War" (2016) und "Avengers: Infinity War" (2018) angesiedelt sein – eine Zeit, die die Titelheldin offenbar nutzte, um einen gefährlichen Rivalen aus dem Weg zu räumen: den Taskmaster.

Eine "Witwe" kommt selten allein

"Bevor ich ein Avenger wurde, habe ich Fehler gemacht", erklärt Natasha (Scarlett Johansson) im neuen Trailer. "Und mir eine Menge Feinde." Der Taskmaster scheint allerdings nicht das einzige Problem der Heldin zu sein, denn der Schurke kontrolliert laut Nats "Schwester" Yelena (Florence Pugh) zusätzlich die anderen "Witwen" aus dem Roten Raum. Zur Erinnerung: So wird die geheime Einrichtung genannt, in der Natasha Romanoff und viele weitere Mädchen zu gnadenlosen Assassinen ausgebildet wurden.

Wer ist der Taskmaster?

Das größte Geheimnis lüftet Regisseurin Cate Shortland aber auch im neuen Trailer nicht: die wahre Identität des Taskmasters. Bislang wurde kein Darsteller für die Rolle des Schurken bekannt gegeben. Somit liegt die Vermutung nahe, dass sich ein bekanntes Gesicht unter der Maske verbirgt.

Kinostart
"Black Widow" startet am 30. April 2020 in den deutschen Kinos.
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