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"Buffy"-Star James Marsters versagte beim "Star Trek"-Vorsprechen

Beinahe wäre ein ehemaliger "Buffy"-Star zum "Star Trek"-Franchise dazugestoßen. James Marsters, der in der Vampirjägerserie als Spike zu sehen war, sprach für die Sci-Fi-Blockbuster vor – scheiterte aber kläglich.

Eigentlich ist es kein Wunder, dass James Marsters für "Star Trek" vorsprach: Immerhin ist er selbst seit Kindheitstagen glühender Science-Fiction-Fan und besuchte schon viele Conventions. Es wäre also eine Art Ritterschlag für ihn gewesen, ein Teil der Sternenflotte zu werden.

James Marsters liebt Science-Fiction

Doch es kam alles anders: Im Gespräch mit SyFy berichtete der "Buffy"-Star von seinem Vorsprechen für einen "Star Trek"-Film, bevor das Franchise 2009 von J. J. Abrams neu gestartet wurde. Dabei wurde extra für ihn eine Rolle geschrieben: James Marsters hätte eine Figur namens Shinzon spielen sollen, der ein böser Klon von Captain Jean-Luc Picard ist.

Allerdings war Marsters so aufgeregt, dass er nach eigenen Aussagen "entsetzlich" war, sogar "richtig beschissen". Schuld war Sir Patrick Stewart, alias Picard, der während des Vorsprechens mit im Raum war: Von der Anwesenheit des Stars war Marsters derart abgelenkt, dass er sich absolut nicht konzentrieren konnte.

"Buffy"-Star trifft "Star Trek"-Ikone

"Ich konnte sein Gesicht sehen und er hat so sehr versucht, mich zum Schauspielern zu bekommen", erinnert sich der Darsteller. "Doch ich habe in seinen Augen sehen können, dass er dachte 'Okay, das funktioniert so nicht'".  Die Chance, sich bei seinem großen Vorbild persönlich zu entschuldigen, bekam Marsters bislang leider noch nicht: Nach dem desaströsen Vorsprechen hat er Stewart nie wieder getroffen.

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