"Bumblebee"-Geheimnis gelüftet: Diese Robo-Bösewichte treten auf

Endlich wissen wir, mit wem es Bumblebee in seinem Spin-off zu tun bekommt.
Endlich wissen wir, mit wem es Bumblebee in seinem Spin-off zu tun bekommt. (©Paramount Pictures 2017)
Daniela Li Träumt von der "Walker Stalker Cruise" – oder einem Urlaub in Hauros wandelndem Schloss.

Wenn es um Details zum kommenden "Transformers"-Spin-off "Bumblebee" geht, blicken Fans in aller Welt aktuell gespannt auf die San Diego Comic-Con 2018, die Ende der Woche ihre Tore öffnen wird. Doch schon jetzt haben die Macher ein großes Geheimnis gelüftet – und uns erstes Bildmaterial zu zwei Bösewichten spendiert, mit denen es der knallgelbe Autobot zu tun bekommen wird.

Auf zumindest einen fliegenden Decepticon durften wir im ersten Teaser-Trailer zu "Bumblebee" bereits einen kurzen Blick erhaschen. Doch er wird nicht der einzige Robo-Gegner sein, der dem gelben Autobot in seinem ersten eigenen Spin-off im Weg stehen wird. Ein neues Bild, das Entertainment Weekly gerade veröffentlicht hat, zeigt zwei weitere Decepticons – und die zeichnen sich durch eine ganz bestimmte Besonderheit aus.

Shatter und Dropkick: "Bumblebee" holt die Decepticons auf die Straße

Anders als andere Decepticons werden die beiden Bösewichte auf vier Rädern daherkommen, anstatt aus der Luft für Ärger zu sorgen. Wie das Magazin berichtet, wird es Bumblebee in seinem ersten Spin-off mit Shatter und Dropkick auf der Piste aufnehmen müssen.

Während es sich bei Shatter um einen kirschroten Plymoth Satellite handelt, dem Schauspielerin Angela Bassett ("Mission: Impossible – Fallout") ihre Stimme leihen wird, ist Dropkick ein blauer AMC Javelin. Ihn wird Justin Theroux ("Star Wars: Die letzten Jedi") im englischen Original sprechen.

Weniger Bösewichte, dafür mehr Tiefgang?

Zusammen mit dem bisher noch namenlosen fliegenden Decepticon aus dem ersten Teaser werden Shatter und Dropkick Bumblebee im Spin-off das Leben schwer machen. Trotzdem fällt auf, dass sich die Anzahl der Antagonisten im Vergleich zu den meisten anderen "Transformers"-Filmen doch deutlich in Grenzen hält. Grund dafür könnte der Vorsatz von Regisseur Travis Knight sein, seinen Figuren mehr Tiefe zu verleihen. Auch den Bösen ...

"Das hier ist eine viel persönlichere, intime und Charakter-zentrierte Geschichte. Deshalb hat es sich richtig angefühlt, auch den Bösewicht-Teil relativ einfach und übersichtlich zu halten", zitiert ET den Regisseur, dem mit dem gefeierten Animationsabenteuer "Kubo: Der tapfere Samurai" im Jahr 2016 der Durchbruch in diesem Fach gelungen war. "Wenn man die Dinge schlank hält, kann man eine Menge anderer Sachen einfließen lassen, die [den Film] unterhaltsamer machen."

Kinostart
Ob ihm das gelungen ist, erfahren wir ab dem 20. Dezember 2018, wenn "Bumblebee" in den deutschen Kinos anläuft.

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