Captain America wird in "Avengers: Infinity War" gefährlich

Der einstige Saubermann der Avengers macht eine Wandlung durch.
Der einstige Saubermann der Avengers macht eine Wandlung durch. (©Disney 2018)
Jutta Peters Wartet noch immer auf ihren Brief aus Hogwarts. Erwägt alternativ eine Laufbahn bei den Avengers.

Kevin Feige ließ bereits verlauten, dass die Ereignisse aus "The First Avenger: Civil War" in "Avengers: Infinity War" noch deutlich zu spüren sein werden. Vor allem einen scheinen die Vorkommnisse nicht loszulassen: Captain America, denn der einstige Saubermann unter den Rächern, wird im nahenden Team-Film deutlich verändert zurückkehren.

Schon in den Trailern zu "Avengers: Infinity War" zeigte sich Captain America mit Bart, neuem Schild und düsterem Anzug. Prompt munkelten die Marvel-Fans, der "wilde Look" spiegele die persönliche Wandlung des einstigen Patrioten wieder. Von einer neuen Identität als staatenloser "Nomad" war die Rede. Wenige Tage vor dem Kinostart des Team-Blockbusters äußerte sich nun auch Cap-Darsteller Chris Evans zu der Veränderung seines Charakters – und bestätigte, dass der Supersoldat von seinem Pfad der Rechtschaffenheit deutlich abweichen wird.

Cap lässt sein Pflichtgefühl teilweise hinter sich

"Er ist so ein monastischer [klösterlicher] Charakter und er hat so einen geregelten Ansatz für seine Existenz. Ich stelle mir vor, wenn er morgens aufwacht, gibt es eine Routine", beschreibt der Schauspieler Caps Wesenszüge im Gespräch mit USA Today. Mit "Infinity War" würden sich diese jedoch grundlegend ändern. "Das wird nach ['The First Avenger: Civil War'] alles ein wenig aus dem Fenster geworfen. Ihr seht einen Typen, der nicht damit aufhört, sich zu kümmern, aber einfach einen Teil seiner Verpflichtung niederlegt."

"Respektlos" und "gefährlich"?

Mehr noch: Angesichts der Bedrohung durch den Weltraum-Titanen Thanos, der der fieseste Schurke im Marvel Cinematic Universe werden soll, folge Cap nur noch seinem Instinkt. Dabei wird Evans Charakter allem Anschein nach geradezu unberechenbar. "Ich denke nicht, dass es in seiner Natur liegt, wie eine ungesicherte Waffe zu sein, aber da gibt es diesen Mangel an Formalität", so der Hollywoodstar weiter. "Er hat all das an der Schwelle zurückgelassen und er ist für eine Weile in sich gegangen. Und als Resultat, ist er [jetzt] ein wenig respektlos und vielleicht sogar ein wenig gefährlich."

Kinostart
Ob wir demnach einen wild gewordenen Cap zu sehen bekommen, erfahren wir spätestens am 26. April 2018. Dann startet "Avengers: Infinity War" in den deutschen Kinos.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Beliebteste Artikel bei Primetime

  • Letzte 7 Tage
  • Letzte 30 Tage
  • Alle
close
Bitte Suchbegriff eingeben